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| Aussichten und Ausblicke. Ringgenberg, Freitagmorgen 9. Dezember 2005: Blick aus dem Stubenfenster. – Bild rechts: Zürich Universitätsspital, Freitag 9. Dezember 2005 um 11.46 Uhr: Blick aus dem Spitalzimmer. (Bilder Dora Schmid-Zürcher) |
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Abklärung Lungentransplantation: Schmid mit drei neuen Stents
In der ersten Halbzeit des voraussichtlich zweiwöchigen Spitalaufenthalts von Beo-news.ch-Herausgeber Peter Schmid zur Abklärung der Möglichkeit einer Lungentransplantation sind in Schmids Herz bei einer Koronarangioplastie drei weitere Stützen (Stents) in zwei zuvor stark verengten Herzkranzgefässen eingebaut worden.
Dank Laptop und Internetzugang über das Zimmertelefon kann Peter Schmid – soweit es sein jeweiliges Befinden und das ziemlich gedrängte Untersuchungssprogramm zulassen – die Berner Oberland News auch von Zürich aus aktualiseren.
pvr. Ähnlich wie bereits vor neun Jahren im Berner Inselspital vor einer geplanten und dann um ein Jahr verschobenen Lungenvolumenreduktion – siehe auch Erst das Herz und dann die Lunge / Koronargefäss erweitert – Lungenoperation wird später nachgeholt vom Montag 16. September 1996 – sind nun auch im Universitätsspital Zürich zwei gefährlich verengte Herzkranzgefäss erkannt und behandelt worden. Neben den seinerzeit in Bern eingesetzten und noch gut erhaltenen drei Gefässstützen sind am früheren Freitagnachmittag in Zürich zwei weitere Koronararterien «ballönlet» und mit insgesamt drei Stents abgestützt worden. 24 Stunden später fühlte sich der Patient den Umständen entsprechend recht gut.
Seit Montag 5. Dezember 2005 wird im Universitätsspital Zürich mit einer Reihe von Untersuchungen abgeklärt, ob die Voraussetzungen für eine als angezeigt erachtete Lungentransplantation gegeben sind und Schmid auf die Organempfänger-Warteliste gesetzt werden kann. Nach eingehenden Vorabklärungen erscheint eine Transplantation als einzige noch verbleibende Möglichkeit, das mit schwersten Ventilationsstörungen verbundene Lungenemphysem wirksam zu behandeln.
Das Beo-News-Team Dora und Peter Schmid dankt an dieser Stelle für viele aufmunternde Mails von Lesern aus aller Welt, bittet aber um Verständnis dafür, dass sie vorerst nicht umgehend persönlich beantwortet werden können.
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