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| Das bereits am Freitagvormittag auf dem Brienzersee gewasserte zweimotorige Flugboot HB-LSK vom Typ UC1-Twin Seabee (Baujahr 1976). (Bilder Dora Schmid-Zürcher) |
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Drittes Wasserflugzeugtreffen in Bönigen
Zum Auftakt des zum dritten Mal in Bönigen bei Interlaken veranstalteten internationales Wasserflugzeugtreffens sind am Freitag vorerst zwei von insgesamt sechs bis zehn erwarteten Wasserflugzeugen und Flugbooten auf dem Brienzersee gewassert.
Die über fünfzigjährige gelb-grüne «Beaver» DHC-2 DeHavilland von SPAS-Präsident Ivan Aeberli kurz nach ihrer Ankunft.
ds/pvr. Als erste Maschine wasserte am Freitagvormittag um 10.55 Uhr das zweimotorige Flugboot HB-LSK vom Typ UC1-Twin Seabee (Baujahr 1976; verantwortlicher Pilot Jean-Jacques Lörtscher, Vizepräsident der Gruppe für Oldtimer und Selbstbauflugzeuge Thun GOST). Am Nachmittag um 14.10 Uhr folgte die im Jahr 1953 gebaute «Beaver» DHC-2 von Ivan Aeberli, Präsident der Seaplane Pilots Association Switzerland (SPAS). – Gemeinden und Behörden hatten nach SPAS-Angaben «grünes Licht» gegeben, um von Freitag, 1. Juli bis Sonntag, 3. Juli 2005 vor Bönigen zu landen und zu starten. Laut SPAS-Präsident Ivan Aeberli – siehe auch Vor dem dritten Wasserflugzeugtreffen in Bönigen vom Dienstag, 21. Juni 2005 – werden sechs bis zehn Wasserflugzeuge und Flugboote aus dem In- und Ausland erwartet.
3. Internationales Wasserflugzeugtreffen Bönigen/Interlaken (Brienzersee). Freitag, 1. Juli 2005, 10.00 bis 12.00, 14.00 bis 19.00 Uhr. Samstag, 2. Juli 2005, 9.00 bis 12.00, 14.00 bis 19.00 Uhr. Sonntag, 3. Juli 2005, 10.00 bis 12.00, 14.00 bis 19.00 Uhr. Ausserhalb dieser Zeiten wird weder gelandet noch gestartet. Ort, Lande- und Startfläche: Brienzersee, zwischen den Ortschaften Ringgenberg und Bönigen – siehe auch Kartenausschnitt mit eingezeichneter Start- und Landefläche unter www.seaplanes.ch (Deeplink auf PDF-Datei). Der Start- und Landeplatz befindet sich ausserhalb der fahrplanmässigen Schiffahrtslinien. Diese Schiffe dürfen weder überflogen noch in irgendeiner Weise behindert werden. Wichtig: Jeder Pilot ist angehalten, einen grösstmöglichen Abstand zu den Kursschiffen einzuhalten sowie klare und eindeutige Taximanöver durchzuführen. Die Lande- und Startfläche wird durch ein Motorboot überwacht welches mit Megaphon und Funkgerät sowie Natel ausgerüstet ist. Jedes an- und abfliegende Flugzeug muss zwingend mit dem Überwachungsboot (Approachdienst) informativ Kontakt aufnehmen. Jeder Pilot landet und startet auf eigene Verantwortung. – Funkfrequenz: 120.525 englisch und deutsch, Telefon: +41-79 669 44 69. – Weitere Informationen unter www.seaplanes.ch (Homepage).
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