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Spitalversorgungsgesetz: Ja zum Volksvorschlag
Der Kanton Bern erhält ein neues Spitalversorgungsgesetz. Die Stimmberechtigten haben sowol dem Volksvorschlag mit einem Ja-Stimmenanteil 65,7 Prozent als auch der Vorlage des Grossen Rates mit 50,5 Prozent zugestimmt. Bei der Stichfrage entschieden sich knapp 64 Prozent für den Volksvorschlag.
pd/bns. Mit dem Ja zum Volksvorschlag sei die Anstellung des Spitalpersonals zwingend an einen Gesamarbeitsvertrag gebunden, heisst es in einer Medienmitteilung: «Zudem ist es nicht möglich, dass Private ein Regionales Spitalzentrum führen können.»
Die beiden eidgenössischen Vorlagen wurden im Kanton Bern angenommen. Die Resultate können auf der Website der Staatskanzlei auch nach Amtsbezirken und Gemeinden abgerufen werden.
Spitalversorgungsgesetz
Vorlage des Grossen Rates |
145'563 Ja
50,5 Prozent |
142'478 Nein
49,5 Prozent |
| Volksvorschlag «für gute öffentliche Spitäler» |
192'235 Ja
65,7 Prozent |
100'329 Nein
34,3 Prozent |
Stichfrage
– Vorlage des Grossen Rates: 104'526 / 36,.3 Prozent
– Volksvorschlag: 183'814 / 63,7 Prozent
–Ohne Antwort: 26'408 |
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| Abkommen zu Schengen und Dublin |
201'845 Ja
56,8 Prozent |
153'250 Nein
43,2 Prozent |
| Partnerschaftsgesetz |
204'929 Ja
58,1 Prozent |
147'848 Nein
41,9 Prozent |
- Stimmbeteiligung: 51,32 Prozent
- Resultate aller Amtsbezirke und Gemeinden als PDF (PDF, 80 KB) oder als Excel (XLS, 873 KB)
- Die Ergebnisse auf nationaler Ebene sind auf der Seite der Bundesbehörden zu finden.
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