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Kultur- und Kongresszentrum Schadau: Projektwettbewerb gestartet
Der Projektwettbewerb für die Erweiterung des Thuner Schadausaals zu einem Kultur- und Kongresszentrum ist lanciert: 15 Architekturbüros erarbeiten bis Ende September Projekte.
sth/bns. Mitte Juni soll laut einer Medienmitteilung eine geführte Besichtigung des Schadausaals stattfinden, damit die Architekten sich mit der Aufgabe vertraut machen könnten: «Die Abgabe der Pläne und Modelle ist Ende September vorgesehen, die Beurteilung durch das Preisgericht Ende Oktober; die Projekte werden anschliessend öffentlich ausgestellt.»
Am 7. April dieses Jahres habe der Thuner Stadtrat einstimmig einem Kredit von 235'000 Franken für einen Projektwettbewerb zur Erweiterung des Schadausaals zu einem Kultur- und Kongresszentrum (KKS) zugestimmt, wird in der Medienmitteilung erinnert. Die kantonalen Submissionsvorschriften sowie die anspruchsvolle Bauaufgabe verlangten die Durchführung eines solchen Wettbewerbs. Er werde im sogenannten selektiven Verfahren durchgeführt. Auf die öffentliche Ausschreibung hätten 70 Architekturbüros aus dem In- und Ausland ihre Bewerbungsunterlagen eingereicht. Aus diesen habe nun das Preisgericht auf Grund der im voraus festgelegten Kriterien 15 Teilnehmer ausgewählt.
15 Architekturbüros ausgewählt. Die folgenden 15 Architekturbüros wurden in der Präqualifikation aus 70 Bewerbungen ausgewählt: Aebi & Vincent, Bern. Bysäth + Linke, Meiringen. Ivan Cavegn, Schaan. Dürig AG, Zürich. EM2N Architekten, Zürich. Walter Hunziker, Bern. Luscher Architectes SA, Lausanne. MLZD Architekten Pat Tanner, Biel. Cornelius Morscher, Bern. Müller Sigrist Architekten, Zürich. sab Architekten, Basel. Johannes Saurer, Thun. Miroslav Sik, Zürich. Staufer + Hasler, Frauenfeld. Thomas Urfer, Freiburg.
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