Private und preiswerte Unterkünfte während der Fussball-Europameisterschaft 2008
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Eine wundervolle Mischung
von Ferien und Mykologie! |
Ferien verbunden mit dem Beobachten und Bestimmen von Pilzen ist mit Sicherheit ein faszinierendes Erlebnis für jeden Pilzfreund. Das Rezept: Eine Ferienwohnung in Ringgenberg, ein interessantes Pilzgebiet und eine einzigartige Ferienregion
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Ferienwohnung
in Ringgenberg
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mit seinem idyllischen Burgseeli ein idealer Ferienort. |
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| Grindelwald: Boulder- und Slacklinefest auf dem Baerplatz
Balanceakt über dem Baerplatz in Grindelwald: Im Rahmen des Boulder Opens hat der Ringgenberger Extremalpinist Stephan Siegrist einen Hochseilspaziergang gezeigt.
Balanceakt auf dem Hochseil. (Bild Bruno Petroni)
Auch vom Gewitterregen und den heftigen Sturmwinden liessen sich die 62 Teilnehmer am Bouldern für jedermann vom Dienstagabend nicht beirren. Trotz der nassen Griffe und Matten bezwangen sie unermüdlich Problem um Problem, wie die zu erklimmenden kurzen Kletterrouten beim Bouldern genannt werden. Dafür wurden sie in der Abenddämmerung von einem prächtigen Regenbogen über der Gletscherschlucht belohnt. Es war einige lokale Prominenz am Start zum Boulder-Wettkampf: Sowohl Marco Bomio, Präsident des Bernischen Bergführerverbandes, als auch «Eiger-live»-Chef Godi Egger und Sekretärin Angela Bruderer schnürten ihre Kletterfinken.
Die Teilnehmer erhielten auch Anschauungsunterricht von Stephan Siegrist, der zwischendurch mal ausser Konkurrenz schnell ein Boulderproblem «demontierte». – Im Slackline-Park konnten Interessierte ihre ersten Gehversuche auf einem horizontalen, drei Zentimeter breiten und zehn Meter langen Band unternehmen. Wie es ein Profi macht, zeigte schliesslich Stephan Siegrist. Der 35jährige Ringgenberger Extremalpinist liess 15 Meter über dem Baerplatz eine Hochseil spannen, die von zwei Pneukränen verankert wurde: «Dies hat sich letztendlich als Problem entpuppt, denn diese Kranarme gerieten durch die Belastung in eine Eigenschwingung», begründete Stephan Siegrist seine Stürze vom Seil zu Beginn seines «luftigen» Spazierganges.
Bruno Petroni, Journalist, Matten bei Interlaken / petroni@gmx.ch
Bald jedoch hatte sich der Profialpinist daran gewöhnt. Die starken Windböen konnten Siegrist auch nicht davon abhalten, dem staunenden Publikum sein Können zu demonstrieren. 15 Meter Höhe über dem Boden sind für den erfahrenen Siegrist übrigens keine besondere Herausforderung, unternahm er doch solche Hochseilspaziergänge in jüngster Vergangenheit auch schon über 50 Meter tiefe Gletscherspalten.
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