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| Gruppenbild an der Eröffnung des Fussballdorfes auf der Höhematte in Interlaken. Von links nach rechts: Martin Steinegger, Patrick Bettoni, Georges Bregy und Nelson Ferreira. (Bilder Dora Schmid-Zürcher) |
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Fussballdorf auf der Höhematte in Interlaken eröffnet Gut einen Monat vor Beginn der Fussball-Europameisterschaft rollt der Ball bereits in einem Fussballdorf auf der Höhematte in Interlaken: Vom 1. Mai bis zum 5. Juli 2008 können sich Einheimische und Gäste mit einem Fussball-Parcours, Body-Soccer oder dem Torwandschiessen in Form und in Stimmung bringen. Die Kunstgesellschaft Interlaken präsentiert ihrerseits «Kunst am Ball», eine Mischung aus Spiel und Kunst für Begegnungen aller Art.
Der Interlakner Gemeindepräsident Urs Graf eröffnet mit einem Schuss auf die Torwand das Fussballdorf.
pd/bns. Das Interlakner Fussballdorf «Jungfrau Euro Village» ist laut einer Medienmitteilung der Jungfraubahnen vom 1. Mai bis 5. Juli 2008 jeweils von 16.30 bis 18.30 Uhr geöffnet. Bei der offiziellen Eröffnung am Donnerstagnachmittag waren unter anderem Nelson Ferreira und Patrick Bettoni (beide FC Thun) sowie der frühere Nationalspieler, YB-Spieler und Thun-Trainer Georges Bregy zugegen. Weiter wohnte auch der Rekord-Eishockeynationalspieler Martin Steinegger dem Anlass bei. Urs Kessler, Marketingleiter und designierter Chief Executive Officer (CEO) der Jungfraubahnen erwarte angesichts verlockender Preise täglich einige hundert Besucher, war an einer kurzen Medienorientierung zu erfahren: «Mit dem ‹Jungfrau Euro Village› schliessen die Jungfraubahnen an den Kick-off zur Euro 08 vom Juni 2007 auf dem Jungfraujoch an. Damals hatten sich gegen 400 Gäste, Vertreter der Fussballverbände der Schweiz und Österreich, über 250 Medienleute und Fussballer aus verschiedenen europäischen Staaten versammelt, um auf 3454 Meter über Meer (Normalnull) mit dem kurzen Freundschaftsspiel Schweiz–Österreich den Kick-off zur Euro 08 zu geben.»
KKI-Stiftungsratsmitglied Heinz «Harry» Balmer reisst die Arme hoch: Volltreffer bei «Kunst am Ball».
Die Kunstgesellschaft Interlaken (KGI) will laut ihrer Präsidentin Ursula Diem mit dem Publikumsmagnet «Fussball» und mit «Kunst am Ball» im Fussballdorf auf der Höhematte für Kunstthemen und das neue Kunsthaus Interlaken «eine positive Sensibilisierung in der breiten Bevölkerung schaffen». Anstelle der alljährlichen Sommerausstellung schlage die KGI für einmal die Brücke zwischen sportlichem Grossereignis, spielerischer Unterhaltung und Kunst. Martin Otth, Projektleiter
KGI und Architekt «Forum 4» Interlaken, ist laut einer Medienmitteilung von Anfang an klar erschienen, dass gerade während der Euro-Zeit die Aktivität und Interaktion des Publikums von grosser Bedeutung für den Erfolg des Anlasses sein würde: «Deshalb wurde aus der anfänglich eher statischen Geschichte einer gigantischen Ballinstallation vor der Kulisse des Jungfraumassivs schliesslich ein künstlerisch gestalteter Fussball-Geschicklichkeitsparcours in elf Etappen. Glücklicherweise konnte die KGI auf den ‹Euro-Village-Zug› der Jungfraubahnen aufspringen und diesen auch aktiv mitgestalten.» Dank der Grosszügigkeit der Jungfraubahnen werde in diesen Sommer eine grosse, interaktive und attraktive Geschichte mit weiteren Sponsoren und Partnern auf der Höhematte stattfinden.
«Jungfrau Euro Village» auf der Höhematte in Interlaken. 1. Mai bis 5. Juli 2008 jeweils von 16.30 bis 18.30 Uhr. – «Kunst am Ball». Täglich vom 1. Mai bis 5. Juli.2008 von 16.30 bis 18:30 Uhr (bei geeignetem Wetter). Tagesaktuelle Aktivitäten unter www.kunst3800.ch
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