| Thuner Freibäder: Start mit neuen Pächtern
Christian Wetter im Strandbad, Mathias Bühler und David de Souza im Flussbad Schwäbis: Dies sind ab diesem Sommer die neuen Pächter der Restaurants in den beiden Thuner Freibädern. Das Strandbad öffnet seine Tore am 3. Mai, das Schwäbisbad am 17. Mai.
sth/bns. Zufälligerweise auf den selben Zeitpunkt – per Ende Sommersaision 2007 – hatten laut einer Medienmitteilung die bisherigen Pächter des Strandbades Thun und des Flussbades Schwäbis in Thun ihre Stellen gekündigt. Nun hat das Amt für Bildung und Sport deren Nachfolger gewählt.
Christian Wetter, Pächter des Strandbades. (Bilder zvg)
Der neue Pächter des Strandbad-Restaurants heisst Christian Wetter. Als gelernter Koch, Kellner sowie eidgenössisch diplomierter Hotelier und Restaurateur blickt der 47jährige auf 17 Jahre Erfahrung als Strandbadrestaurateur in Zürich zurück. Wetter will den Betrieb nicht auf den Kopf stellen, sondern, wie er sagt, «behutsam Verbesserungen anstreben». Auf der Speisekarte sollen auch Speisen mit asiatischem Touch zu finden sein. Wetter will mit seinem Team «ein innovatives Gastrokonzept anbieten, das nicht nur die Badegäste anzieht». Firmen, Vereinen und Firmen sollen auch Bankette und Anlässe in jeder Preisklasse angeboten werden.
Der gelernte Koch Mathias Bühler (23) und der studierte Betriebsökonom David De Souza (36) sind die neuen Pächter für das Restaurant und den Kiosk im Flussbad Schwäbis. Unterstützt werden die beiden durch Thomas Loder, der während zwei Jahren im Restaurant Dampfschiff als Küchenchef tätig war. Jungkoch Bühler absolvierte seine Lehre in Bern und verdiente seine Sporen unter anderem im Hotel Bellevue in Gstaad ab, bevor er sich vor zwei Jahren selbstständig machte.
Das Team Schwäbisbad. Von links nach rechts: David De Souza, Thomas Loder und Mathias Bühler. Für die Zukunft im Schwäbis bestehen laut der Medienmitteilung seitens der Stadt Thun und der neuen Pächter erste Ideen, wie das sanft renovierte Restaurant im denkmalgeschützten Badehäuschen auch abends betrieben werden könnte. «Wir werden die Situation zusammen mit den Pächtern genau analysieren und sind offen für Neues», sagt Jean-Bernard Berger, Leiter der Fachstelle Sport im Amt für Bildung und Sport der Stadt Thun.
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