Private und preiswerte Unterkünfte während der Fussball-Europameisterschaft 2008
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Eine wundervolle Mischung
von Ferien und Mykologie! |
Ferien verbunden mit dem Beobachten und Bestimmen von Pilzen ist mit Sicherheit ein faszinierendes Erlebnis für jeden Pilzfreund. Das Rezept: Eine Ferienwohnung in Ringgenberg, ein interessantes Pilzgebiet und eine einzigartige Ferienregion
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Ferienwohnung
in Ringgenberg
Nur etwa drei Kilometer vom weltbekannten Berner Oberländer Tourismuszentrum Interlaken entfernt vermieten im idyllischen Dorf Ringgenberg Adolf und Elisabeth Imboden-Amacher im Kreuzli eine schöne Ferienwohnung.
mit seinem idyllischen Burgseeli ein idealer Ferienort. |
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| Befriedigendes Geschäftsjahr der Spital STS AG
Die Spitalgruppe Simmental–Thun–Saanenland (Spital STS AG) hat wiederum ein befriedigendes Geschäftsergebnis erwirtschaftet. 6,4 Prozent mehr Patienten als im Vorjahr wurden behandelt. Bei einem Aufwand von fast 180 Millionen Franken resultierte ein Gewinn von 978 000 Franken.
pd/bns. Wie die Verantwortlichen der Spital STS AG an der Jahresmedienorientierung berichteten, stieg die Zahl der im Jahre 2007 behandelten Patienten erneut um 6,4 Prozent auf nun 19 408. Die zusätzlichen Patienten seien vor allem am Standort Thun behandelt worden und beträfen alle Kliniken und Fachbereiche: «Eine besondere Erkenntnis gegenüber früherer Jahre ist die Tatsache, dass die typischen saisonalen Schwankungen abgenommen haben. Erstmals seit fast zehn Jahren haben am Spital Thun die Geburten die Zahl von 800 überschritten und haben auch in Zweisimmen um 40 Geburten zugenommen. Diese erfreulichen Zahlen deuten darauf hin, dass das Angebot der Spital STA AG geschätzt wird. Diese Ausgangslage ist für die Zukunftsgestaltung von entscheidender Bedeutung, werden doch die Regionalen Spitalzentren nun ausschliesslich ‹leistungsfinanziert›. Das bedeutet, dass die finanziellen Mittel, über die die Spitäler verfügen, ausschliesslich von den Fallzahlen, dem sogenannten Caseload, abhängig sind.»
Der Kanton finanziere weder Vorhaltleistungen noch sonstige Zuschüsse. Die finanziellen Risiken hätten deshalb zugenommen: «Die Spital STS AG hatte bei diesem Praxiswechsel – der mit der neuen Gesetzgebung absehbar war – den Vorteil, dass sie sich bereits früh mit den neuen Finanzierungsformen auseinander gesetzt hat und deshalb wusste, dass die neue Finanzierung auch Verhaltensänderungen voraussetzt.» Deshalb sei auch das finanzielle Ergebnis des Geschäftsjahres akzeptabel und entspreche mit einem Gewinn von fast einer Million Franken den Erwartungen: «Betriebswirtschaftlich wichtig ist jedoch der Cash-flow, der fast sechs Millionen Franken entspricht. Das ist aber klar zu wenig, wenn die künftigen finanziellen Verpflichtungen, gerade was den Unterhalt der Gebäudeinfrastrukturen anbelangt, berücksichtigt werden müssen.» Genügende Anzahl qualifizierte Mitarbeiter
Die Spital STS AG sieht laut einer Medienmitteilung der weiteren Zukunft, was die Qualität und den Zugang zum Gesundheitswesen anbelange, mit einiger Skepsis entgegen. Die Schlüsselqualifikation werde dabei die Verfügbarkeit genügender und qualifizierter Mitarbeiter sein: «Nicht zuletzt wegen der geänderten Richtlinien für die Berufsbildung in der Pflege, muss heute festgestellt werden, dass kaum der künftige zusätzliche Bedarf, den auch die demographische Entwicklung mit sich bringt, rekrutiert werden kann. Die Spital STS AG, zusammen mit andern Institutionen im Berner Oberland setzen alles daran, gute Ausbildungbedingungen in der Region zu schaffen. Aber nicht nur die Ausbildung ist dem Unternehmen wichtig, sondern auch seine Stellung als Arbeitgeber. Neben einer auf breiter Basis und unter Miteinbezug vieler Aspekte aktiven Mitarbeiterbetreuung und deren Beteiligung aller auch am finanziellen Erfolg, kann dies ein Hinweis darauf sein, dass die Spital STS AG bis heute von akuten Rekrutierungsschwierigkeiten verschont geblieben ist.» Radiologie-Informationssystem RIS/PACS
Ein grosses Projekt konnte nach STS-Angaben nun in Angriff genommen werden, das Radiologie-Informationsprojekt: «Ziel dieses Systems ist die ununterbrochene Verfügbarkeit von bildgebenden Daten in digitaler Form an all jenen Orten, wo diagnostische und therapeutische Massnahmen gefordert sind. Das hat nicht nur einen Qualitätsaspekt, sondern beschleunigt den Arbeitsprozess, weil Bilder nicht mehr physisch verschoben werden müssen. Wohl ist die Technologie seit längerem vorhanden, das Vorhaben stellt die Spitäler aber vor grosse Herausforderungen, insbesondere was den Datenschutz anbelangt. So sind die Vorgaben der Datenaufsichtsstelle hoch und in der Regel auch berechtigt, wie übrigens bei allen Informatikprojekten, die Patientendaten bearbeiten. Um die Anforderungen zu erfüllen, hat die Spital STS AG eine Testinstallation vorgenommen, damit die einzelnen datenschutzrelevanten Vorgaben auf ihre Funktionalität getestet werden konnten. Der Aufwand dafür war gross, dafür ist die Sicherheit bei der künftigen Verarbeitung nun gegeben.»
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