| Peter Flück neuer BRB-Verwaltungsratspräsident
Zum neuen Verwaltungsratspräsidenten der Brienz Rothorn Bahn AG ist am Wochenende der Brienzer Gemeindepräsident Peter Flück-Luchs gewählt worden.
Der zurückgetretene und der neue Verwaltungsratspräsident der BRB, Kurt Schild (links) und Peter Flück (rechts). (Bild Dora Schmid-Zürcher)
pd/bns. An der Generalversammlung der Brienz Rothorn Bahn AG (BRB) vom letzten Samstag 26. April 2008 durfte laut einer Medienmitteilung von heute Dienstag der scheidende Verwaltungsratspräsident Kurt Schild mit 1266 Aktionären einen neuen Besuchsrekord bekanntgeben: «Neben den ordentlichen Geschäften wurden Mitglieder aus dem Verwaltungsrat verabschiedet und Katrin Nägeli-Lüthi, Hasliberg, sowie Markus Borer, Brienz, neu in den Verwaltungsrat gewählt. In einer konstituierenden Sitzung vor der Generalversammlung wurde Peter Flück-Luchs, Brienz, unter Vorbehalt der Wiederwahl in den Verwaltungsrat statutenkonform zum Präsidenten gewählt.»
Die Generalversammlung der Brienz Rothorn Bahn AG immer am letzten Samstag im Monat April sei gewissermassen so etwas wie ein Muss, verlautet im weiteren: «So fanden sich wiederum 1266 Aktionäre zu diesem Jahresanlass ein, liessen sich über die Geschäfte 2007 orientieren, genehmigten Geschäfte und wählten einen neu zusammengesetzten Verwaltungsrat. Kurt Schild, bisheriger Verwaltungsratspräsident, trat von seinem Amt zurück. Zuvor habe er noch Paul Stettler, Bern, und Chris Linder, Uitikon, aus dem Rat verabschiedet: «Mit treffenden Worten verabschiedete schliesslich der Vizeverwaltungsratspräsident Walter Messerli, Interlaken, den Präsidenten. Anschliessend wählte die Versammlung alle bisherigen Mitglieder und die neuen Mitglieder, Katrin Nägeli-Lüthi aus Hasliberg und Markus Borer aus Brienz in den Verwaltungsrat.»
BRB-Direktor Simon Koller konnte laut der Medienmitteilung den Aktionären ihre Vorteile um ein attraktives Angebot erweitert präsentieren und zeigte die verschiedenen geplanten Aktivitäten 2008 auf: «Das BRB-Aktionärsfest wurde durchwegs geschätzt und stiess bei den Aktionären auf sehr grosse Zustimmung.»
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