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Berner Oberland News – 13. Jahrgang
Montag 15. Dezember 2008
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Ab Mitte Oktober kann es zu zeitweiligen Unterbrüchen in der aktuellen Berichterstattung der Berner Oberland News von voraussichtlich jeweils zwei bis drei Tagen kommen. Der Grund: Die vor zwei Jahren transplantierte Lunge von Beo-News-Herausgeber Peter Schmid zeigt Abstossreaktionen noch nicht genau definierten Grades und muss im Universitätsspital Zürich entsprechend therapiert werden.


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von Ferien und Mykologie!
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Ringgenberg-Goldswil am Brienzersee
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Netz gegen Kinderporno

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Thun: Alkoholtestkäufe zeigten Verbesserung

Im Bereich der Alkoholtestkäufe haben sich die Anstrengungen des Gewerbeinspektorates Thun in den letzten Jahren gelohnt. Von 18 durch Jugendliche kontrollierten Gastgewerbebetrieben haben deren vier gegen die Jugendschutzbestimmungen verstossen. Im Bereich des Tabakverkaufs haben sich die Jugendschutzbestimmungen noch nicht durchgesetzt: In fünf von sechs Fällen wurden Tabakwaren an Jugendliche verkauft.

pd/bns. Fehlbare Wirte und Kioskbetreiber müssten sowohl mit Verwarnungen und Bewilligungseinschränkungen als auch mit strafrechtlichen Massnahmen rechnen, heisst es in einer Medienmitteilung: «Die Akten werden vom Gewerbeinspektorat ans Untersuchungsrichteramt und ans Regierungsstatthalteramt weitergeleitet.» Im weiteren müssten die Jugendschutzkonzepte überarbeitet und eine Personalschulung nachgewiesen werden. Das Gewerbeinspektorat der Stadt Thun hat laut der Medienmitteilung im November und Dezember 2008 in Zusammenarbeit mit der Jugendarbeit der Stadt Thun 18 Alkoholtestkäufe in Gastgewerbebetrieben durchgeführt: «Dabei zeigte sich, dass die Aufklärungsarbeit und die Testkäufe in den vergangenen Jahren ihre Wirkung nicht verfehlt haben.» Nur noch 22 Prozent der Betriebe hätten gegen die Bestimmungen verstossen. Im Vorjahr habe die se Quote noch 30 Prozent betragen. Die meisten Gastwirtehätten die Problematik erkannt und zusammen mit ihrem Personal Verbesserungen umgesetzt.

Unerfreuliches Bild beim Tabakwarenverkauf
Im Gegensatz zu den Alkoholtestkäufen besteht laut der Medienmitteilung im Bereich des Tabakwarenverkaufs noch dringender Handlungsbedarf: «Von sechs getesteten Kioskbetrieben verkauften deren fünf Zigaretten an Jugendliche. Zwar wurde in den meisten Fällen ein Ausweis verlangt, allerdings konnte das Personal das richtige Alter nicht errechnen. Die Abgabe und der Verkauf von Tabak an Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren sind verboten.».Aus Gründen des Aufwandes hätten die meisten Kioske nicht getestet werden können – wie bei den Gastronomiebetrieben.

Weitere Testkäufe sollen folgen
Das Gewerbeinspektorat Thun will im nächsten Jahr wiederum Testkäufe organisieren und durchführen: «Im neuen Jahr sind auch Kontrollen in Verkaufsläden und an Festanlässen vorgesehen.»
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