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Berner Oberland News – 13. Jahrgang
Freitag 19. Dezember 2008
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Ab Mitte Oktober kann es zu zeitweiligen Unterbrüchen in der aktuellen Berichterstattung der Berner Oberland News von voraussichtlich jeweils zwei bis drei Tagen kommen. Der Grund: Die vor zwei Jahren transplantierte Lunge von Beo-News-Herausgeber Peter Schmid zeigt Abstossreaktionen noch nicht genau definierten Grades und muss im Universitätsspital Zürich entsprechend therapiert werden.


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von Ferien und Mykologie!
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Netz gegen Kinderporno

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Mystery-Park: Kollokationsplan liegt im Januar auf

Der Gemeinderat von Matten bei Interlaken hat davon Kenntnis genommen, dass im Nachlassverfahren der Mystery Park AG die Forderungen der Gläubiger überprüft und der Kollokationsplan (Verzeichnis mit den angemeldeten und zugelassenen Forderungen) erstellt wurde. Der Kollokationsplan liegt den Gläubigern vom 8. bis 27. Januar 2009 zur Einsichtnahme auf.

bns/pd. Der Liquidator (Transliq AG Bern), mit Absprache des Gläubigerausschusses, beantragte auf die Geltendmachung von Anfechtungsansprüchen und Verantwortlichkeitsansprüchen mangels Beweisen zu verzichten.
Gemeindeschreiber Peter Erismann, Matten bei Interlaken
Sofern keine Kollokationsklagen eingehen und die Anträge bezüglich der Anfechtungs- beziehungsweise Verantwortlichkeitsansprüche genehmigt werden beziehungsweise die Abtretung dieser Ansprüche nicht verlangt wird, kann anschliessend der Abschluss des Nachlassliquidationsverfahrens über die Mystery Park AG in Angriff genommen werden. Die Dividendenprognose sieht so aus, dass für Gläubiger der 3. Klasse mit einer Dividende von 10 bis 13 Prozent gerechnet werden kann.

Reglemente
Der Gemeinderat hat beschlossen, das Personalreglement zu überarbeiten und setzte dazu einen paritätisch zusammengesetzten Ausschuss ein. Dem Ausschuss gehören an: Andres Grossniklaus und Ruedi Bachmann als Arbeitgebervertreter und Brigit Gruber und Peter Erismann als Arbeitnehmervertreter.

Auf Antrag der Schulkommission hat der Gemeinderat beschlossen, das Schulreglement zu überarbeiten sowie die Anpassung des Organisationsreglements zu prüfen. Die Kommissionen wurden angeschrieben, allfällige Änderungsvorschläge für das Organisationsreglement bei der Gemeindeschreiberei einzureichen.

Nachkredite

Der Gemeinderat hat folgende Nachkredite beschlossen. Für Bestattungskosten unbemittelter Personen 6205 Franken; Kulturbeiträge Kommission für Wirtschaft, Tourismus und Kultur, 5292 Franken; für die neue Gemeindebroschüre 4096 Franken.

Schulsekretariat
Auf Ersuchen der Schulleitung beantragte die Schulkommission beim Gemeinderat eine Erhöhung der Stellenprozente des Schulsekretariats um 10 Prozent. Der Gemeinderat stimmte der Erhöhung zu. Mit der Zunahme der Fälle im Sozialbereich wurde die bestehende Stelle in der Gemeindeschreiberei um 20 Stellenprozente erhöht.

Personelles
Burri-Streich Fabienne, Sekretärin der Schulkommission und der Sozialkommission, hat ihre Stelle per Ende Februar 2009 gekündigt. Sie wurde als Gemeindeschreiberstellvertreterin der Gemeinde Alpnach gewählt. Die Stelle wurde bereits wieder zur Neubesetzung ausgeschrieben.

Personalfürsorgestiftung
Das Personal der Einwohnergemeinde Matten ist bei der Previs Personalfürsorgestiftung, Service Public, Bern, versichert. Der Gemeinderat hat beschlossen, auf 1. Januar 2009 einen Primatwechsel vom Leistungsprimat in das Beitragsprimat vorzunehmen. Ein paritätischer Ausschuss begleitete dabei den Wechsel. Für das gesamte versicherte Personal fand am 25. November 2008 eine Informationsveranstaltung statt, wo die Gelegenheit geboten wurde, noch spezielle Fragen zu stellen sowie eine individuelle Beratung in Anspruch genommen werden konnte.

Beitragsgesuche
Der Gemeinderat bewilligte folgende Beitragsgesuche. Sue Testi-Gafner, Künstlerin, Unterseen, an das Projekt «Arthena» für Schüler vom Bödeli, 200 Franken; Projektgruppe Easy-Abstimmungsbüchlein des Jugendparlaments Interlaken für das Jahr 2009 ein Franken pro Abstimmungsbüchlein für die 18- bis 24jährigen Stimmbürger der Gemeinde Matten.

Einbürgerungen
Der Gemeinderat hat kürzlich zwei Einbürgerungsgesuche zurückgestellt. Bei einem der Gesuche erfüllten die Gesuchsteller die sprachlichen Voraussetzungen nicht, beim andern Gesuch hatte der Gesuchsteller noch eine finanzielle Verpflichtung offen.
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