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Eine wundervolle Mischung
von Ferien und Mykologie! |
Ferien verbunden mit dem Beobachten und Bestimmen von Pilzen ist mit Sicherheit ein faszinierendes Erlebnis für jeden Pilzfreund. Das Rezept: Eine Ferienwohnung in Ringgenberg, ein interessantes Pilzgebiet und eine einzigartige Ferienregion
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Ferienwohnung
in Ringgenberg
Nur etwa drei Kilometer vom weltbekannten Berner Oberländer Tourismuszentrum Interlaken entfernt vermieten im idyllischen Dorf Ringgenberg Adolf und Elisabeth Imboden-Amacher im Kreuzli eine schöne Ferienwohnung.
mit seinem idyllischen Burgseeli ein idealer Ferienort. |
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| Gesprächsrunde zum Thema «Der Sport – Stellenwert der Corporate Social Responsibility». Von links nach rechts: Martin Kallen, CEO Euro 08, Moderator Rainer Maria Salzgewber, Fifa-Präsident Sepp Blatter und GC-Manager Karl-Heinz Riedle. (Bild Dora Schmid-Zürcher) |
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Alpensymposium in Interlaken: Sepp Blatter zum Abschluss |
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Den Abschluss des zweitägigen Alpensymposiums in Interlaken machten ein Referat von Sepp Blatter, Präsident des Weltfussballverbandes Fifa, und ein Podiumsgespräch zum Thema «Der Sport – Stellenwert der Corporate Social Responsibility».
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ds/bns. Vor Blatter sprachen am Mittwoch unter anderem Dietrich Grönemeyer, Arzt und Lehrstuhlinhaber für Radiologie und Mikrotherapie an der Universität Witten/Herdecke Mart, und der Rockstar Peter Maffay. Ein Höhepunkt des ersten Tages am 6. Internationalen Alpensymposium war ein Referat des ehemaligen südafrikanischen Staatspräsidenten Frederik Willem de Klerk. Zusammen mit Nelson Mandela hatte er im Jahr 1993 den Friedensnobelpreis erhalten. De Klerk sprach in Interlaken über «Brückenbau in einer entzweiten Welt». Gemeinsam mit Partnern, Sponsoren und Teilnehmern unterstützt das Internationale Alpensymposium 2008 zum zweiten Mal ein Projekt von World Vision Schweiz in Afrika zur Einkommensförderung für wirtschaftlich aktive Frauen in Ghana und will so einen konkreten Beitrag leisten, damit Menschen eine neue berufliche Existenz aufbauen und somit finanzielle Unabhängigkeit erlangen können. Der Distrikt Bongo gehört nach Angaben von World Vision zu den ärmsten und am wenigsten entwickelten Gegenden Ghanas. Analphabetismus, Arbeitslosigkeit und eine hohe Kindersterblichkeitsrate seien die Folgen. Wie in vielen Ländern Afrikas liege die Hauptlast der Arbeit auf den Schultern der Frauen: «Ziel ist, die Armut in Bongo mit einem selbsttragenden Projekt zu reduzieren. Dazu setzt World Vision bei der Einkommensförderung an. Frauengruppen werden gegründet, welchen eine Finanzschulung und Kredite gewährt werden. Dies ist heute eine der erfolgreichsten Methoden zur langfristigen Entwicklungszusammenarbeit. Vielen Frauen wird so der erfolgreiche Start eines Kleingewerbes und damit ein würdevolles Leben ermöglicht.»
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