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Eine wundervolle Mischung
von Ferien und Mykologie! |
Ferien verbunden mit dem Beobachten und Bestimmen von Pilzen ist mit Sicherheit ein faszinierendes Erlebnis für jeden Pilzfreund. Das Rezept: Eine Ferienwohnung in Ringgenberg, ein interessantes Pilzgebiet und eine einzigartige Ferienregion
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Ferienwohnung
in Ringgenberg
Nur etwa drei Kilometer vom weltbekannten Berner Oberländer Tourismuszentrum Interlaken entfernt vermieten im idyllischen Dorf Ringgenberg Adolf und Elisabeth Imboden-Amacher im Kreuzli eine schöne Ferienwohnung.
mit seinem idyllischen Burgseeli ein idealer Ferienort. |
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| Thun: Defibrillatoren zur Verhinderung des plötzlichen Herztodes |
Um auch in den öffentlichen Gebäuden der Stadtverwaltung Thun Erste Hilfe noch wirkungsvoller zu erbringen, stehen ab sofort sogenannte Laiendefibrillatoren zur Verfügung. |
| sth/bns. Beschafft wurden laut einer Medienmitteilung drei Geräte inklusive Zubehör zu je 5000 Franken: «An zentralen Orten in den Gebäuden platziert sind sie im Rathaus, im Thunerhof und an der Industriestrasse. Hier stehen sie im Notfall für Mitarbeiter und Besucher zur Verfügung.»
In 85 Prozent aller plötzlichen Herztode trete anfangs ein sogenanntes Kammerflimmern auf, wird in der Medienmitteilung erinnert: «Ein Defibrillator ist die einzige erfolgreiche Massnahme, um ein tödliches Kammerflimmern zu beenden. Wichtige Voraussetzung für den Erfolg ist ein rascher Einsatz des Defibrillators und die damit verbundene Herz-Lungen-Wiederbelebung. Die grössten Erfolgsaussichten bestehen in den ersten fünf bis acht Minuten nach Eintreten des Kammerflimmerns. Mit dem Laiendefibrillator soll primär die Zeit bis zum Eintreffen der professionellen Rettungsdienste überbrückt werden.»
Zwar könnten Laien diese Geräte problemlos und ohne ärztliche Unterstützung einsetzen, verlautet im weiteren. Es gehe jedoch nicht ohne intensive Ausbildung: «Wichtig sind fundierte Kenntnisse als Nothelfer, vertieft durch die Fertigkeit der Herz-Lungen-Wiederbelebung und ergänzt durch die Defibrillation.» In der Stadtverwaltung seien in einer ersten Phase 16 Mitarbeiter als Nothelfer ausgebildet worden: «Dieser Personenkreis soll stetig erweitert werden. Die Schweiz ist im Vergleich mit andern Ländern bezüglich der Verbreitung und der Anzahl ausgebildeter Nothelfer noch im Rückstand.»
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