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| Eine Doppeltraktion der Jungfraubahn während des Snowpenairs 2007 auf der Kleinen Scheidegg vor der gewaltigen Kulisse der Eigernordwand. (Archivbilder Bilder Dora Schmid-Zürcher) |
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| Spitzenergebnis im Jahr 2007 für das Jungfraujoch |
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Die Jungfraubahn Holding AG kann auf ein erfolgreiches Jahr 2007 zurückblicken. 703 000 Besucher reisten letztes Jahr auf das Jungfraujoch. Noch nie in der 95jährigen Geschichte des Jungfraujochs fuhren mehr Gäste zum wichtigsten Ausflugsziel der Jungfraubahnen. |
Die Jungfraubahn verzeichnete im Jahr 2007 eine Frequenzzunahme von 12,8 Prozent.
pd/bns. «Aber auch die übrigen Erlebnisberge First, Kleine Scheidegg, Winteregg und Harder Kulm verzeichneten gute bis sehr gute Besucherfrequenzen», heisst es in einer Medienmitteilung. Die Frequenzen bei den fünf Gesellschaften: Jungfraubahn (Jungfraujoch an) 703 000 (2006: 623 100) +12,8 Prozent. Wengernalpbahn (Gesamtfrequenzen) 2 530 000 (2 405 000) +5,2 Prozent. Grindelwald–First (Talstation ab) 453 700 (478 400) –5,2 Prozent. Harderbahn (Gesamtfrequenzen) 89 800 (123 500) –27,3 Prozent. Mürrenbahn (Gesamtfrequenzen) 529 300 (Vergleichsjahr 2005: 486 192) +8,9 Prozent. – Die Frequenzzunahme bei der Wengernalpbahn ist nach Angaben der Jungfraubahn Holding AG auf ein gutes Ergebnis im Ausflugsverkehr und einen ausgezeichneten Start in die Wintersaison 2007/2008 zurückzuführen: «Damit konnten die Einbussen aus dem Wintersportverkehr in den Monaten Januar bis April mehr als kompensiert werden, während sie bei der Firstbahn auf –5,2 Prozent reduziert werden konnten. In der Sommersaison erzielte die Firstbahn ein Plus von 11,6 Prozent.»
Die Firstbahn – unser Bild zeigt die Zwischenstation Schreckfeld auf 1955 Meter über Normalnull – erzielte in der Sommersaison ein Plus von 11,6 Prozent. (Archivbild Peter Schmid)
Die Mürrenbahn weise ein erstes, sehr positives Jahr mit der neuen Luftseilbahn von Lauterbrunnen auf die Grütschalp aus, verlautet im weiteren: «Da die frühere Standseilbahn Ende April 2006 ihren Betrieb einstellte und die neue Luftseilbahn ab dem 16. Dezember 2006 offiziell fuhr, vergleichen wir in obiger Aufstellung mit dem Jahr 2005.» – Der Rückgang bei der Harderbahn erkläre sich durch den rund sechswöchigen Unterbruch in den Monaten August/September, heisst es in der Medienmitteilung: «Am 9. August hatte ein Erdrutsch das Trasse und einen der beiden Wagen der Harderbahn beschädigt. Im 2008 feiert die Harderbahn mit neuen Wagen und vielen Aktionen ihr 100-Jahr-Jubiläum.»
Mit viel Schnee und wunderschönem Wetter ist die Jungfrauregion bereits Mitte November in die Wintersaison 2007/2008 gestartet, wird im weiteren erinnert: «Rechtzeitig – siehe auch Sessellift, Speichersee und Beschneiungsanlage in Betrieb genommen vom Freitag 7. Dezember 2007 – konnte im Vorfeld der erste Teil der Beschneiungsanlage Kleine Scheidegg in Betrieb genommen werden. Zusammen mit der neuen Sechsersesselbahn Honegg bietet sich den Schneesportlern ein erweitertes Angebot mit grosser Schneesicherheit.» Im November/Dezember 2007 habe das gesamte Skigebiet gegenüber dem Vorjahr 52 Prozent mehr Gäste verzeichnet, Grindelwald–First gar 81,7 Prozent. Die Jungfraurregion besuchten laut der Medienmitteilung im Jahr 2007 insgesamt 1,1 Millionen Schneesportler: «Über Weihnachten/Neujahr (22. Dezember 2007 bis 2. Januar 2008) fuhren 183 132 Gäste über die Pisten von Grindelwald-First, Kleine Scheidegg-Männlichen und Mürren-Schilthorn.»
Geschäftsjahr 2007. Detailliertere Informationen zum Geschäftsjahr 2007 der Jungfraubahnen werden für die Bilanzmedienkonferenz der Jungfraubahn Holding AG am 19. März 2008 in Bern in Aussicht gestellt: Die Generalversammlung findet am 19. Mai 2008 in Interlaken statt.
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