Das Kurhaus auf der Sonnenterrasse in Ringgenberg mit Aussicht auf Berge und Brienzersee

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Berner Oberland News – 13. Jahrgang
Montag 14. Januar 2008
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Eine wundervolle Mischung
von Ferien und Mykologie!
Ferien verbunden mit dem Beobachten und Bestimmen von Pilzen ist mit Sicherheit ein faszinierendes Erlebnis für jeden Pilzfreund. Das Rezept: Eine Ferienwohnung in Ringgenberg, ein interessantes Pilzgebiet und eine einzigartige Ferienregion

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Ringgenberg-Goldswil am Brienzersee
mit seinem idyllischen Burgseeli ein idealer Ferienort. 

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Sonnenkraftwerk auf dem Jungfraujoch offiziell in Betrieb

Die erste Ausbauetappe des laut der BKW-Tochter «sol-E Suisse AG» welthöchsten Sonnenkraftwerks auf dem gut 3500 Meter hohen Jungfraujoch ist Ende der vergangenen Woche offiziell in Betrieb genommen worden.

Die Anlage habe während eines bisher dreiwöchigen Testbetriebs, bestätigt, dass der spezifische Energieertrag rund 70 Prozent höher ausfalle als bei vergleichbaren Sonnenkraftwerken im Mittelland, heisst es in einer Medienmitteilung. Das Sonnenkraftwerk soll in Etappen auf verschiedenen Fassadenflächen auf dem Jungfraujoch aufgebaut werden: «In einem ersten Schritt konnten Ende Jahr zusammen mit den Jungfraubahnen in einer aufwendigen Hochgebirgsmontage an der Sphin – siehe auch Sonnenkraftwerk auf dem Jungfraujoch im Bau vom Mittwoch 19. Dezember 2007 – 82 Quadratmeter Solarpanels installiert werden. Seit Weihnachten 2007 habe dieser erste Anlageteil rund 500 Kilowattstunden Strom produziert – eine für die Versorgung der elektrischen Anlagen bei den Lauberhornrennen ausreichende Energiemenge: «Die weiteren Ausbauetappen sollen zusammen mit den Jungfraubahnen in nächster Zukunft realisiert werden.»

Die im Oktober 2007 gegründete, schweizweit tätige BKW-Tochtergesellschaft «sol-E Suisse AG» erstelle im ganzen Land Anlagen im Bereich der neuen erneuerbaren Energien, also vorab Sonnen-, Wind-, Biomassen und Kleinwasserkraftwerke, wird in der Medienmitteilung erinnert: «Sie hat von der BKW FMB Energie AG sowohl ihre in diesen Technologien erfahrenen Energiespezialisten als auch die entsprechenden national bekannten Anlagen wie das Sonnenkraftwerk auf dem ‹Stade de Suisse› in Bern und das grösste schweizerische Windkraftwerk auf dem Mont-Crosin im Berner Jura übernommen.»

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