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Sonntag 6. Juli 2008
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Die berühmte Ringgenberger Burgkirche mit der restaurierten Burgruine. (Bilder Dora Schmid-Zürcher)
Die restaurierte Burgruine Ringgenberg ist eingeweiht

Begleitet von viel Wetterglück ist am Wochenende die in gut zweijähriger Bauzeit für rund 800 000 Franken sanierte Burgruine Ringgenberg mit einem Gottesdienst und einem grossen Mittelalterfest eingeweiht worden.

ds. Den Auftakt zu den Feierlichkeiten bildete am Freitagabend ein Gottesdienst in der Burgkirche mit Ansprachen und Liedern von Johannes von Ringgenberg und anschliessendem Apéro. Am Samstag stellte der Archäologische Dienst des Kantons Bern die Burgruine im Rahmen von Führungen vor. Im weiteren wurde eine Reihe von Attraktionen geboten. Auf dem vielfältigen Programm standen unter anderem Minnesänger, Ritterspeisen, Katapult, Lanzenstechen, Töpfern, Armbrustschiessen, Theater, Geschichtenbude und Mohrenkopfburg.

Opernsänger Eberhard Kummer aus Wien begleitete sich als Minnesänger selber auf einer keltischen Schossharfe.

Am Gottesdienst vom Freitagabend hielt Daniel Gutscher, Ressortleiter des archäologischen Vereins des Kantons Bern eine Ansprache und André Schnyder von der Universität Bern eine Würdigung zum Thema Minnegesang und übersetzte die Liedtexte des Johannes von Ringgenberg. Opernsänger Eberhard Kummer aus Wien sang, nachdem keine Melodie mehr existierte, nach einer Melodie von Oswald von Wolkenstein, in einem Rezital 17 Strophen einer Spruchdichtung von Johannes von Ringgenberg und begleitete sich selber auf einer keltischen Schossharfe. In der gutbesetzten Kirche wurden von Kirchgemeindepräsidentin Vreni Steiner neben allen anderen grösseren und kleineren Spenden, die auf der Sponsorenliste mit 160 000 Franken angegebene Spende der in Bern wohnhaften gebürtigen Ringgenbergerin Marie-Lou Ringgenberg verdankt. Marie-Lou Ringgenberg spendete das ganze Stahlgerüst, das als Aufgang zur Begehung der Burg montiert wurde sowie einen neuen Brunnen. Neben der Sanierung wurde für die Besucher im Turm eine Treppe eingebaut, die zu einer neuen Aussichtsplattform auf der Mauerkrone führt.

Viele Besucher fanden sich am Samstag zum Mittelalterfest rund um die Burgruine ein. An die 17 Führungen mit vielen Hintergrundinformationen unter anderem zur Geschichte der Burg – siehe auch Die Burgruine Ringgenberg ist restauriert vom Montag 30. Juni 2008 – wurden durch die Mitarbeiter des Archälogischen Dienstes gemacht. Auf dem Holzpferd gezogen werden, beim Katapult zusehen wie es geladen wird und wie dann Steine wegkatapultiert werden, die Arbeit des Schmieds, der Einsatz von Lanzen, Töpfern, Armbrustschiessen, ein kleiner Marktplatz im Innern des Burghofes und vieles mehr wurde auf dem Festgelände an Attraktionen geboten. Im weiteren stand ein reichhaltiges Angebot an Verpflegung aus tausend Jahren Kulturgeschichte bereit.

Marie-Lou Ringgenberg (links) zusammen mit Kirchgemeindepräsidentin Vreni Steiner (rechts) vor dem Aufgang zur Mauerkrone. – Bild rechts: Das Katapult, die Artillerie des Mittelalters.

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