|
|
Eine wundervolle Mischung
von Ferien und Mykologie! |
Ferien verbunden mit dem Beobachten und Bestimmen von Pilzen ist mit Sicherheit ein faszinierendes Erlebnis für jeden Pilzfreund. Das Rezept: Eine Ferienwohnung in Ringgenberg, ein interessantes Pilzgebiet und eine einzigartige Ferienregion
|
|
Ferienwohnung
in Ringgenberg
Nur etwa drei Kilometer vom weltbekannten Berner Oberländer Tourismuszentrum Interlaken entfernt vermieten im idyllischen Dorf Ringgenberg Adolf und Elisabeth Imboden-Amacher im Kreuzli eine schöne Ferienwohnung.
mit seinem idyllischen Burgseeli ein idealer Ferienort. |
|
|
|
|
|
Seitenanfang |
|
|
| Beiträge für Seilkran-Holzerei werden vereinfacht
Mit einem neuen Seilkran-Förderungsprojekt will der Gemeindeverband Oberland Ost (Gewo) die Beiträge in den Griff bekommen. Mit Peter Brawand und Margarita Müller wurden an der Gewo-Delegiertenversammlung in Saxeten zwei neue Gemeindevertreter in den Vorstand gewählt.
Die Idee des Gebirgsharvesters: Seilkran und Prozessor kombiniert auf einer Maschine. (Bild Bruno Petroni)
Oberförster Rudolf Zumstein von der Waldabteilung 1: «Die Kosten für die Seilkranförderung sind im letzten Jahr mit einem Aufwand von 157 000 Franken völlig überbordet.» Zumstein schlug den 30 Stimmberechtigten an der 22. Delegiertenversammlung des Gemeindeverbandes für die Erhaltung der Wälder im Oberland-Ost (Gewo) im Skipintli von Saxeten ein neues Seilkran-Förderungsprojekt vor: «Bisher wurde jede Stütze, jede Verankerung, Montage und Demontage einzeln gerechnet und die Beiträge entsprechend ausgerichtet. Damit soll jetzt Schluss sein.» Stattdessen schlug er den Gemeindevertretern die Ausrichtung eines Beitrages von zehn Franken pro Seilkran-Laufmeter vor.
Bruno Petroni, Journalist, Matten bei Interlaken / petroni@gmx.ch
Die Gewo-Mitglieder stimmten der Einführung dieses neuen Seilkran-Förderungsprojektes per 1. Juli zu. Oberförster Zumstein gab sich überzeugt, «dass wir die Gewo-Finanzen wieder in den Griff kriegen, wenn wir dieses Seilkranprojekt einbinden und die Altlasten übernehmen».”
Verlustrechnung im Jahr 2007
In der Tat sorgten die Gewo-Beiträge an Seilkran und Waldbau im vergangenen Verbandsjahr für eine Budgetüberschreitung von 33 600 Franken. Laut Leiterin der Gewo-Geschäftsstelle, Vreni Grossmann überstiegen auch die Beiträge an die Förderung des Jungwaldes (Waldbau A) die veranschlagten Aufwendungen um 11 140 Franken. Der Geschäftsverlust beträgt 37 730 Franken, was einen Bilanzfehlbetrag von 2240 Franken zur Folge hat.
Zwei neue Gesichter
Die Delegiertenversammlung stimmte im weiteren drei Änderungen zu: Den Beiträgen an den Waldbau A, an die Projektträger und an die Förderung der Holzenergie.
Zwei Mitglieder des Vorstandes wurden neu gewählt: Für den Leissiger Vertreter Stephan Buchmann tritt Margarita Müller ein, und als Vertreter von Grindelwald wird nach neun Jahren Andreas Kaufmann durch seinen Nachfolger Peter Brawand (Heidmatte) abgelöst. Schlussbilanz «Vivian»
Oberförster Rudolf Zumstein präsentierte der Gewo-Versammlung an der Delegiertenversammlung die Schlussbilanz des Sturmes «Vivian» vom 28. Februar 1990: «Im vergangenen Jahr konnten die letzten Wiederherstellungsprojekte abgeschlossen werden.» Kurzer Rückblick: «Mit 400 000 Kubikmeter Sturmholz traf es das östliche Berner Oberland am stärksten.» Im Kanton Bern beliefen sich die Sturmschäden auf 800 000 Kubikmeter, landesweit auf 4,9 Millionen und europaweit auf 120 Millionen Kubikmeter Sturmholz. 80 Prozent der Schäden lagen an Hängen, die steiler als 53 Prozent und somit lawinengefährdet sind. Während der Wiederherstellungsarbeiten sind elf Arbeiter tödlich verunfallt, sechs davon als direkte Folge von Sturmholzräumung. In über 600 sogenannten Mannjahren rüsteten Armee, Zivilschutz, Forstorgane und Private während des Jahres 1990 jeden Tag 1900 Kubikmeter Sturmholz. Während mehrerer Jahre wurden 166 000 Kubikmeter Holz unter Nasslagerung gehalten, um dem Borkenkäfer Einhalt zu bieten. Die Schäden beliefen sic im Berner Oberland ohne Wiederherstellungskosten auf 78,2 Millionen Franken. Der Holzerlös betrug 55 Millionen Franken. Bund und Kanton leisteten im Zusammenhang mit Vivian Beiträge von 61 Millionen Franken.
|
Berner Oberland News |
|
Leserbriefe an die Berner Oberland News sowie Anfragen für Werbebanner, Inserate und Bilder in druckfähiger Auflösung |
|
Aktuelle Frontseite |
Seitenanfang |
|
Herausgegeben von Peter Schmid, Freier Journalist, Obdorfstrasse 279 A, 3852 Ringgenberg / Redaktionsstube Ringgenberg Telefon +41(0)33 821 10 60 / Mobiles +41(0)79 427 45 78 und Dora Schmid +41(0)79 645 27 11 / Postcheckkonto 40-71882-7
Für den Inhalt von verknüpften externen Websites (Links) beziehungsweise für die darauf von Dritten angebotenen Informationen, Produkte und Dienstleistungen übernehmen die «Berner Oberland News» keine Verantwortung. |
|
|
|
|