Private und preiswerte Unterkünfte während der Fussball-Europameisterschaft 2008
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Eine wundervolle Mischung
von Ferien und Mykologie! |
Ferien verbunden mit dem Beobachten und Bestimmen von Pilzen ist mit Sicherheit ein faszinierendes Erlebnis für jeden Pilzfreund. Das Rezept: Eine Ferienwohnung in Ringgenberg, ein interessantes Pilzgebiet und eine einzigartige Ferienregion
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Ferienwohnung
in Ringgenberg
Nur etwa drei Kilometer vom weltbekannten Berner Oberländer Tourismuszentrum Interlaken entfernt vermieten im idyllischen Dorf Ringgenberg Adolf und Elisabeth Imboden-Amacher im Kreuzli eine schöne Ferienwohnung.
mit seinem idyllischen Burgseeli ein idealer Ferienort. |
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Rekord-Bahnverkehr ins Wallis und ins Berner Oberland
Die SBB haben im Februar 2008 eine Rekordzahl von Kunden verzeichnet, die mit dem Zug in die Wintersportgebiete gefahren sind. Allein ins Wallis reisten gegenüber dem Vorjahr über 30 Prozent mehr Bahnkunden. Auch ins Berner Oberland – ebenfalls gegen 30 Prozent mehr Fahrgäste – und ins Bündnerland fuhren deutlich mehr Feriengäste und Ausflugsreisende mit den SBB.
Nach guten Schneeverhältnissen schon im Februar hat Frau Holle gestern und heute noch einen draufgegeben. Selbst in tieferen Lagen wie hier in Ringgenberg auf rund 600 Meter über Normalnull kam es nach einer Reihe von milden Vorfrühlingstagen zu einem erneuten Wintereinbruch. (Bild Dora Schmid-Zürcher)
Mit dem Fahrplanwechsel vom Dezember 2007 sei Interlaken zum Vollknoten ausgebaut worden, wird in einer Medienmitteilung erinnert. Die gesamte Jungfrauregion profitiere somit von verbesserten Anschlüssen. Die Reisezeit verkürze sich so um bis zu 18 Minuten: «Diese Angebotsverbesserung hat sich positiv auf das Passagieraufkommen bei den Bahnen ausgewirkt. Der Knoten Interlaken verzeichnete im Februar 2008 ebenfalls gegen 30 Prozent mehr Fahrgäste als im Vorjahresmonat.»
Wintersport-Boom
«Schönes Wetter, gute Schneeverhältnisse, schnellere Verbindungen und attraktive Bahnangebote liessen viele Wintersportler und Familien auf die Bahn umsteigen», verlautet im weiteren: «Im Februar 2008 erlebte die Schweiz einen wahren Wintersport-Boom. Beste Wetter- und Pistenbedingungen lockten Hunderttausende in die Berge. Die SBB konnten von diesem Wintersport-Boom auf allen wichtigen Wintersportlinien profitieren. Dabei übertreffen die Passagierzunahmen besonders durch den neuen Lötschberg-Basistunnel ins Wallis sowie nach Interlaken die Erwartungen.»
Über 30 Prozent mehr Passagiere dank Lötschberg-Basistunnel
Die SBB hätten zwar dank der schnelleren Verbindungen durch den neuen Lötschberg-Basistunnel mit einem spürbaren Mehrverkehr ins Wallis gerechnet, heisst es in der Medienmitteilung: «Die aktuellen Zahlen übertreffen jedoch die Erwartungen deutlich.» Im Vergleich zum Vorjahr habe die Zahl der Reisenden ins Wallis um mehr als 30 Prozent zugenommen: «Viele Wintersportler und Familien stiegen dank der bis zu 72 Minuten schnelleren Bahnreisen ins Ober- und Mittelwallis auf den öffentlichen Verkehr um. Hinzu kam weiterer Zusatzverkehr: Neu benutzen viele Bahnkunden die schnellere Lötschberg-Strecke statt jene via Lausanne ins Wallis oder via Gotthard nach Italien. Die SBB setzten jeweils an den Ferien-Wochenenden über 25 Extrazüge ins Wallis und retour ein, um das Sitzplatzangebot der grossen Nachfrage anzupassen.»
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