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Berner Oberland News – 13. Jahrgang
Mittwoch 26. November 2008
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Ab Mitte Oktober kann es zu zeitweiligen Unterbrüchen in der aktuellen Berichterstattung der Berner Oberland News von voraussichtlich jeweils zwei bis drei Tagen kommen. Der Grund: Die vor zwei Jahren transplantierte Lunge von Beo-News-Herausgeber Peter Schmid zeigt Abstossreaktionen noch nicht genau definierten Grades und muss im Universitätsspital Zürich entsprechend therapiert werden.


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Vor dem Saisonbeginn in der Jungfrauregion

Die Jungfrauregion mit den Skigebieten Kleine Scheidegg-Männlichen, First und Mürren-Schilthorn startet am Wochenende vom 29./30. November in die Wintersaison 2008/2009.

pd/bns. In dieser Saison warten laut einer Medienmitteilung der Jungfraubahnen mit dem «First-Flieger» eine Europa-Premiere und auf die Gäste dank ausgebauter Beschneiungsanlagen noch mehr Schneesicherheit.

Am Wochenende vom 29./30. November sollen verschiedene Sessel- und Gondelbahnen den Betrieb aufnehmen Ab 6. Dezember herrscht dann in den Skigebieten der Jungfrauregion durchgehender Betrieb. Den aktuellen Pistenzustand gibt es unter folgendem Link: www.jungfrauwinter.ch/pistenbericht

Aber auch Schlittler und Winterwanderer kommen laut der Medienmitteilung in der Jungfrauregion auf ihre Kosten: «150 Kilometer markierte und präparierte Winterwanderwege stehen zur Verfügung, dazu kommen rund 100 Kilometer Schlittelwege.»

«Fliegen am Seil» im Firstgebiet
Bereits am 20. Dezember 2008 kommt es nach Angaben der Jungfraubahnen im Gebiet Grindelwald-First zu einer Europa-Premiere: «Der ‹First-Flieger› wird eingeweiht.» Die Idee des «Fliegens am Seil» stamme aus den USA und werde dort «Zip Rider» genannt: «Im First-Gebiet bietet er vier Personen gleichzeitig und unabhängig voneinander die Möglichkeit, eine Strecke von rund 800 Meter Länge von First nach Schreckfeld am Seil zurückzulegen. Dabei können Geschwindigkeiten von bis zu 84 Kilometer pro Stunde erreicht werden. Der ‹First-Flieger› wird als Ganzjahresangebot betrieben.»

Rück- und Ausblick

Neben den Investitionen in den «First-Flieger» von rund 1,3 Millionen Franken haben die Jungfraubahnen laut der Medienmitteilung auch die Beschneiungsanlage Kleine Scheidegg weiter ausgebaut. In diesem Gebiet könne nun die Hälfte aller Pisten beschneit werden. Ziel sei es, den Schneesportlern bei jeder Bahn auch eine beschneite Piste zu bieten. Dafür habe die Unternehmung in den letzten beiden Jahren zehn Millionen Franken in den Bau des Speichersees Fallboden sowie die gesamte Beschneiungsanlage Kleine Scheidegg investiert.

Die Jungfraubahnen wollen ihr Angebot für den Wintersport in den kommenden zwei Jahren noch ausbauen: Im Sommer 2009 soll im Gebiet Kleine Scheidegg der letzte Skilift (Salzegg) durch eine Sesselbahn ersetzt. Die Sechsersesselbahn Eigernordwand werde mit Hauben ausgerüstet und etwas länger sein als der bisherige Skilift.
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