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Eine wundervolle Mischung
von Ferien und Mykologie! |
Ferien verbunden mit dem Beobachten und Bestimmen von Pilzen ist mit Sicherheit ein faszinierendes Erlebnis für jeden Pilzfreund. Das Rezept: Eine Ferienwohnung in Ringgenberg, ein interessantes Pilzgebiet und eine einzigartige Ferienregion
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Ferienwohnung
in Ringgenberg
Nur etwa drei Kilometer vom weltbekannten Berner Oberländer Tourismuszentrum Interlaken entfernt vermieten im idyllischen Dorf Ringgenberg Adolf und Elisabeth Imboden-Amacher im Kreuzli eine schöne Ferienwohnung.
mit seinem idyllischen Burgseeli ein idealer Ferienort. |
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IBI-Bereich Elektrizität unter neuer Leitung |
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Ab 1. Juni 2007 wird der Bereich Elektrizität der Industriellen Betriebe Interlaken (IBI) unter neuer Führung sein: Walter Bärtschi aus Sundlauenen übernimmt die Leitung von Fritz Bigler. Er hat damit die Gesamtverantwortung über die elektrische Versorgung und die Stromproduktion im IBI-Versorgungsgebiet.
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Fritz Bigler (links), neben ihm Walter Bärtschi (Bild zvg)
pd/bns. Nach 23 Jahren tritt laut einer Medienmitteilung Fritz Bigler, heutiger Leiter des Bereichs Elektrizität, in den Ruhestand. Für seinen Nachfolger habe er in all den Jahren eine solide Basis geschaffen: «Unter seiner Leitung entstanden auf dem Bödeli viele fortschrittliche Projekte, welche uns eine grosse Versorgungssicherheit garantieren und den hohen Anteil der Eigenproduktion ermöglichen.» So sei im Jahr 1992 die Photovoltaikanlage auf dem Dach der Sekundarschule Interlaken realisiert worden: «Dies war schweizweit eine der ersten Anlagen dieser Grössenordnung; die 168 Solarmodule liefern auch heute noch zertifizierten und qualitativ hochstehenden Ökostrom in das Netz der IBI.» Inzwischen seien weitere Anlagen zur Nutzung der Sonnenergie dazugekommen.
Im Jahr 1996 wurde nach IBI-Angaben das neu erstellte Dachwehr zur Stauung der Aare mit einem Dotierkraftwerk ergänzt. Zwei Jahre später sei die beiden Trinkwasserkraftwerke Geissbrunnen und Kammri im Saxettal in Betrieb genommen worden: «Auch sie tragen massgeblich zur lokalen Stromproduktion bei und wurden unter der Leitung von Bigler realisiert.» Sämtliche Anlagen der IBI konnten laut der Medienmitteilung in den vergangenen Jahren in einem Netzleitsystem vernetzt werden: «Damit lassen sich auch die dezentralen Produktionsanlagen im Saxettal oder die Reservoire und Pumpwerke der Wasserversorgung ansteuern und überwachen.» Doch auch bei der Strombeschaffung seien Zeichen gesetzt worden. Als Novum im Schweizer Energiemarkt hätten die IBI als erstes Versorgungsunternehmen den Strom nach «Fahrplan» bei ihrem Vorlieferanten eingekauft. Täglich erfolge eine Bestellung für den nachfolgenden Tag: «Durch die Einführung dieses neuartigen Bestellmodells konnten die IBI den Preis für elektrische Energie im Jahr 2005 massiv senken.»Nachfolger von Fritz Bigler wird laut der Medienmitteilung Walter Bärtschi aus Sundlauenen. Damit obliege Bärtschi die Verantwortung für das gesamte Versorgungsnetz sowie aller Produktionsanlagen und elektrischen Infrastrukturen der IBI. Auch der Bereich der Hausinstallationen und der Strombeschaffung oblägen dem neuen Bereichsleiter. Nach seinem Abschluss am Technikum Burgdorf arbeitete Bärtschi nach Angaben der IBI lange Zeit als Elektroingenieur im Ressort Materialwirtschaft der BKW-Baudirektion. Später habe er intern in die Abteilung Netze gewechselt: «Als stellvertretender Ressortleiter konzentrierte sich seine Arbeit auf die Beschaffung und den Unterhalt von Transformatoren und Schaltanlagen im Hochspannungsbereich; nebenbei war er in verschiedenen technischen Kommissionen des Verbandes für Elektro-, Energie- und Informationstechnik SEV vertreten.» Walter Bärtschi, in Unterseen geboren und in Sundlauenen aufgewachsen, absolvierte nach IBI-Angaben auch seine Lehre als Elektromonteur in Interlaken: «Damit ist er mit den Eigenheiten und geografischen Voraussetzungen des Bödeli bestens vertraut und bringt wichtige Synergien aus seinem persönlichen Umfeld mit in die Unternehmung.»
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