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Eine wundervolle Mischung
von Ferien und Mykologie! |
Ferien verbunden mit dem Beobachten und Bestimmen von Pilzen ist mit Sicherheit ein faszinierendes Erlebnis für jeden Pilzfreund. Das Rezept: Eine Ferienwohnung in Ringgenberg, ein interessantes Pilzgebiet und eine einzigartige Ferienregion
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Ferienwohnung
in Ringgenberg
Nur etwa drei Kilometer vom weltbekannten Berner Oberländer Tourismuszentrum Interlaken entfernt vermieten im idyllischen Dorf Ringgenberg Adolf und Elisabeth Imboden-Amacher im Kreuzli eine schöne Ferienwohnung.
mit seinem idyllischen Burgseeli ein idealer Ferienort. |
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| Lawinenschutz für Wengen soll verbessert werden |
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Mit einer weiteren Etappe von Verbauungen an der Mossenegg oberhalb des Dorfes Wengen, soll dessen Bevölkerung noch besser vor Lawinen geschützt werden. Die Stimmberechtigten von Lauterbrunnen werden am 17. Juni 2007 über einen Bruttokredit von 5,6 Millionen Franken beschliessen.
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Rechts neben den bereits realisierten Lawinenverbauungen (obere Bildhälfte) sollen weitere Verbauungen realisiert werden. (Bild Peter Schmid)
Auf der Grundlage der Gefahrenkarte und im Sinne des integralen Naturgefahrenmanagements hat der Gemeinderat von Lauterbrunnen an seiner Sitzung vom 2. April 2007 entschieden, den Stimmberechtigten am 17. Juni 2007 an der Urne zu beantragen, den Bruttokredit von 5,6 Millionen Franken für das Lawinenverbauungs- und Aufforstungsprojekt Mossenegg zur Annahme zu beantragen.
Nach den beiden Verbauungsprojekten Gratlücke-Männlichen und Männlichen-Schnürlaui ist die Verbauung Mossenegg die dritte und letzte grosse Verbauungsetappe in den Anrissgebieten der Lawinenzüge oberhalb von Wengen. Damit wird die Gefahr im Bereich Wengiboden nun definitiv auf ein akzeptables Mass reduziert. Im Jahr 2004 hat die Abteilung für Naturgefahren eine Vorstudie zu diesem Projekt verfasst, welche von der eidgenössischen Forstdirektion im selben Jahr genehmigt wurde.
Gemeinderat Arthur W. von Allmen, Lauterbrunnen
Mit Gemeinderatsbeschluss vom 11. Juli 2005 wurde das Büro «Impuls» damit beauftragt, ein Vorprojekt zu verfassen, welches nun vorliegt und dem Gemeinderat vorgestellt wurde. Das Gesamtprojekt ist auf 5 580 000 Franken veranschlagt und soll über die Dauer von zehn Jahren realisiert werden. Bund und Kanton leisten an das Projekt einen Beitrag von 4 743 000 Franken, so dass für die Gemeinde ein Restbetrag von 873 000 Franken verbleibt. Dieser teilt sich in zehn Jahrestranchen zu 87 300 Franken auf.
Lawinen- und Steinschlagschutzdamm Hotel Park Wengen
Das Hotel Park liegt in der blauen Gefahrenzone hinsichtlich von Lawinen und teilweise in der roten Gefahrenzone hinsichtlich dem Steinschlag. Der Gemeinderat hat bereits im Jahr 2005 beschlossen, ein Vorprojekt für einen Schutzdamm ausarbeiten zu lassen. Dieses Projekt liegt nun vor und wird mit Kosten von 175 000 Franken veranschlagt. Bund und Kanton subventionieren das Projekt mit 157 500 Franken, so dass für die Gemeinde ein Restbetrag von 17 500 Franken verbleibt. An diese Restkosten leisten die Eigentümer vom Parkhotel einen Beitrag von 10 000 Franken. Für den Bau des Schutzdammes kann das Aushubmaterial des in unmittelbarer Nähe geplanten
Geschiebesammlers für die Eggigräben verwendet werden.
Die Gefahrenkarte kommt ins Internet
Die Gefahrenkarten finden in der Praxis immer mehr Beachtung und Anwendung. Die kantonalen Naturgefahren-Fachstellen werden von Privatpersonen, Drittbüros, Gemeinden und anderen Stellen immer häufiger über die Verfügbarkeit beziehungsweise den Zugang zu den Gefahrenkarten angefragt. Momentan sind die Gefahrenkarten in Papierform bei den Gemeinden und bei den Naturgefahrenfachstellen vorhanden. Damit die Gefahrenkarteninformationen einer breiteren Öffentlichkeit und auch den Gemeinden digital auf dem Computer zur Verfügung stehen, plant das Amt für Geoinformationen im Herbst 2007 diese Daten ins Internet zu stellen. Der Gemeinderat hat dieser Veröffentlichung zugestimmt.
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