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Eine wundervolle Mischung
von Ferien und Mykologie! |
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Ferienwohnung
in Ringgenberg
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mit seinem idyllischen Burgseeli ein idealer Ferienort. |
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| Hochwasser: Abflussspitzen dank Stauseen gebrochen |
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Die Auswertung der Abflussdaten von letzter Woche zeigt, dass die Stauseen der Kraftwerke Oberhasli AG rund fünf Millionen Kubikmeter Wasser zurückbehalten und zudem die Abflussspitzen in der kritischen Phase am Abend des 8. August reduziert haben.
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Der auf 2303 Meter über Meer (Normalnull) gelegene Stausee Oberaar im Grimselgebiet. (Archivbild Peter Schmid)
pd/bns. Im Anschluss an das Hochwasser der vergangenen Woche hat laut einer Medienmitteilung die Kraftwerke Oberhasli AG (KWO) die vorliegenden Daten ausgewertet und sei punkto Einfluss der Stauseen zu folgenden Schlüssen gekommen: Während der kritischen Phase am Abend des 8. August habe die Abflussspitzen um rund 100 Kubikmeter pro Sekunde reduziert werden können: «Am Mittwochabend 8. August, erreichte der Abfluss der Aare bei Brienzwiler mit rund 300 Kubikmeter pro Sekunde seinen Höchststand. In dieser Phase hielten die KWO-Stauseen rund 100 Kubikmeter pro Sekunde zurück. Ansonsten hätte die Abflussspitze um rund einen Drittel höher gelegen. Insgesamt vermochten die Stauseen der KWO während 36 Stunden (Mittwoch 8. August und Donnerstag 9. August bis 12 Uhr) rund fünf Millionen Kubikmeter Wasser zurückbehalten. Damit wurde der Aareabfluss im Durchschnitt um 40 Kubikmeter pro Sekunde reduziert. Auf den Brienzersee umgerechnet, lag der Pegel durch die zurückbehaltenen fünf Millionen Kubikmeter Wasser schätzungsweise 17 Zentimeter tiefer.»
Ein wichtiger Faktor beim Hochwasser der vergangenen Woche sei gewesen, dass im Verlauf des Mittwochabends die Schneefallgrenze sank, verlautet im weiteren: «Damit gingen die die Abflüsse leicht zurück. Entsprechend reduzierte sich der Rückhalteeffekt der Stauseen im Lauf der Nacht allmählich auf 40 bis 60 Kubikmeter pro Sekunde.» «Wie eine anfangs Juli vom Bundesamt für Energie vorgestellte Studie zum Schluss kam, waren die Effekte beim Hochwasser im August 2005 noch ausgeprägter», heisst es in der Medienmitteilung: «Die Abflussspitze bei Brienzwiler wurde um rund 130 Kubikmeter pro Sekunde reduziert (bei einem gemessenen Abfluss von gut 440 Kubikmeter pro Sekunde). Die zurückbehaltene Wassermenge innerhalb von 48 Stunden betrug vor zwei Jahren 19 Millionen Kubikmeter. Im Gegensatz zur vorigen Woche sank die Schneefallgrenze im August 2005 deutlich weniger.»
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