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Eine wundervolle Mischung
von Ferien und Mykologie! |
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Ferienwohnung
in Ringgenberg
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mit seinem idyllischen Burgseeli ein idealer Ferienort. |
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| Militärflugplatz Unterbach: VBS schlägt Verbesserungen vor |
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An der zweiten Sitzung des Kontaktgremiums Flugplatz Unterbach hat das VBS als Ergebnisse aus der Prüfung eines Forderungskatalogs diverse Verbesserungen im Sinne der Regionsvertreter präsentiert.
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Als Antwort auf die Eingaben aus den Forderungskatalogen schlägt das Eidgenössische Departement für Verteidigung, Bevölkerungsschutz und Sport (VBS) laut einer Medienmitteilung vor, als Versuch im nächsten Winter die Nachtflugtrainings anschliessend an den normalen Betrieb ab 17 Uhr zu starten (heute 18 Uhr) und dafür um 21 Uhr zu beenden (heute 22 Uhr). Dieser Versuch soll in den Monaten November/Dezember 2007 und Januar/Februar 2008 durchgeführt werden. Anschliessend werde dieser Versuch ausgewertet und über das weitere Vorgehen entschieden: «Massgebendes Kriterium für die Luftwaffe ist, dass die notwendigen Nachttrainings der Piloten weiterhin garantiert werden können.» Fronleichnam, Maria Himmelfahrt und 1. Mai würden künftig flugfrei. Die Wiederholungskurse und Rekrutenschulen sollen – wenn immer möglich – zwischen Oktober und März stattfinden: «Neu werden alle zwei Wochen Informationen zum Flugbetrieb in den beiden Amtsanzeigern Oberhasli und Interlaken publiziert und die Verteilung der ‹Flugplatznews› im erweiterten Gebiet bis Interlaken erfolgen.»
An der ersten Sitzung vom 15. Mai 2007 habe das Kontaktgremium einen Forderungskatalog der Region besprochen, wird in der Medienmitteilung erinnert. An der zweiten Sitzung vom Freitag 31. August 2007 habe nun das VBS die Ergebnisse der verschiedenen Abklärungen zu diesen Forderungen vorgestellt. Die Prognose der Flugbewegungen mit Kampfjets aus dem Jahr 2005 sei inzwischen nochmals überprüft worden: «Das VBS eröffnete den Vertretern der Region, dass in den nächsten Jahren in Meiringen im Bereich der «Tiger» mit weniger Flugbewegungen gerechnet werden könne. Dies sei bedingt durch die personelle und finanzielle Situation der Luftwaffe. Die Prognose der Jetbewegungen werde deshalb von 5300 auf 5000 korrigiert: «Die Regionsvertreter würdigten den Schritt in die ‹richtige Richtung›, halten jedoch an den Forderungen gemäss Eingaben zum Sachplan Militär unmissverständlich fest und fordern weitergehende Diskussionen in dieser Frage. Sie unterstrichen, dass sämtliche Überlegungen von allen der Jet-Standorten offengelegt werden müssen.»
Die Sitzung fand laut der im Auftrag der Meiringer Gemeindepräsidentin Susanne Huber verbreiteten Medienbmitteilung «in einem konstruktiven Rahmen» statt. Dem Kontaktgremiums Flugplatz Unterbach gehörten Vertreter der Region Oberhasli und Brienz und des VBS an. Dieses Gremium sei an einem Treffen von Bundesrat Samuel Schmid mit Vertretern der Region Oberhasli am 19. Februar 2007 ins Leben gerufen worden. Das Gremium soll Lösungen für die Interessenkonflikte um den Militärflugplatz zuhanden der politischen Entscheidungsträger erarbeiten. «Das Gremium wird gemeinsam geleitet von der Regierungsstatthalterin Oberhasli, Yvonne Kehrli-Zopfi, und der Chefin Raum und Umwelt VBS, Brigitte Rindlisbacher.» Weitere Mitglieder seien die Präsidenten der Gemeinden Brienz, Brienzwiler und Meiringen, der Ausschuss Unterbach, die Interessengemeinschaft Flugplatz Unterbach (IGF), der Kommandant der Luftwaffenbasis Meiringen sowie weitere Vertreter des VBS. An der zweiten Sitzung nahm laut der Medienmitteilung auch der stellvertretende Kommandant der Luftwaffe, Divisionär Markus Gygax, teil. Die nächste Sitzung des Kontaktgremiums soll Ende November 2007 stattfinden.
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