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Eine wundervolle Mischung
von Ferien und Mykologie! |
Ferien verbunden mit dem Beobachten und Bestimmen von Pilzen ist mit Sicherheit ein faszinierendes Erlebnis für jeden Pilzfreund. Das Rezept: Eine Ferienwohnung in Ringgenberg, ein interessantes Pilzgebiet und eine einzigartige Ferienregion
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Ferienwohnung
in Ringgenberg
Nur etwa drei Kilometer vom weltbekannten Berner Oberländer Tourismuszentrum Interlaken entfernt vermieten im idyllischen Dorf Ringgenberg Adolf und Elisabeth Imboden-Amacher im Kreuzli eine schöne Ferienwohnung.
mit seinem idyllischen Burgseeli ein idealer Ferienort. |
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| Kandergrund: 450 Kubikmeter Fels gesprengt |
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Mit 126 Kilogramm Sprengstoff ist die abbruchgefährdete Felspartie im Ausserkandergrund am Montagnachmittag erfolgreich gesprengt worden.
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pd/bns. Im Verlauf der letzten Woche konnten laut einer Medienmitteilung die Vorbereitungsarbeiten für die Sprengung der absturzgefährdeten Felspartie – Schätzung zirka 450 Kubikmeter Gestein – unterhalb Trutten in Angriff genommen und vorangetrieben werden. Vorerst habe die Flotron AG Meiringen eine automatische Überwachungsanlage installiert. Danach habe die Gasser Felstechnik AG Lungern 21 Bohrlöcher mit einer Gesamtlänge von 165 Meter erstellt. Damit die Bohrarbeiten rechtzeitig abgeschlossen werden konnten, musste nach Angaben des Kandergrunder Gemeindeschreibers Martin Trachsel über das Wochenende durchgearbeitet werden: «Die Sprengung selber erfolgte am Montag 17. Dezember 2007 um 14 Uhr. Die Feuerwehr hatte vorher einen Sicherheitsperimeter von 500 Meter Durchmesser ab Sprengstelle abgesperrt und die Bewohner der Gebäude innerhalb des Perimeters mussten ihre Häuser erneut verlassen. Im Bereich der Brücke Reckental konnten Interessierte die Sprengung live mitverfolgen.»
Unmittelbar nach der Sprengung beurteilten laut der Medienmitteilung der Geologe und der verantwortliche Leiter der Baustelle die Situation: «Sie kamen zum Schluss, dass die Sprengung erfolgreich gewesen war und die gewünschte Wirkung erzielt hatte. In den nächsten zwei Tagen wird die Bauunternehmung nun noch Felsreinigungsarbeiten vornehmen, während denen möglicherweise kleine Nachsprengungen vorgenommen werden müssen. Für die Anwohner besteht jedoch keine Gefahr mehr, sie konnten bereits kurz nach der Sprengung in ihre Häuser zurückkehren und auch die Ausserkandergrundstrasse wurde wieder für den Verkehr freigegeben.
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