Das Kurhaus auf der Sonnenterrasse in Ringgenberg mit Aussicht auf Berge und Brienzersee

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Berner Oberland News – 12. Jahrgang
Montag 3. Dezember 2007
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Eine wundervolle Mischung
von Ferien und Mykologie!
Ferien verbunden mit dem Beobachten und Bestimmen von Pilzen ist mit Sicherheit ein faszinierendes Erlebnis für jeden Pilzfreund. Das Rezept: Eine Ferienwohnung in Ringgenberg, ein interessantes Pilzgebiet und eine einzigartige Ferienregion

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Ringgenberg-Goldswil am Brienzersee
mit seinem idyllischen Burgseeli ein idealer Ferienort. 

Netz gegen Kinderporno

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Ursula Haller verzichtet auf Regierungsratskandidatur

Die Thuner Nationalrätin und Vizestadtpräsidentin/Gemeinderätin Ursula Haller hat in einer Mitteilung an die Medien ihren Verzicht auf eine Regierungsratskandidatur bekanntgegeben.

Ursula Haller. (Archivbild Dora Schmid-Zürcher)

pd. Das Schreiben von Ursula Haller im Wortlaut: «Ich habe das überdeutliche Verdikt des Landesverbandes Oberland vom vergangenen Dienstag 27. November 2007 zur Kenntnis genommen. Die Delegierten haben – leider ohne die Gründe offenzulegen, weshalb ich nicht wählbar bin und dem Anforderungsprofil offensichtlich nicht zu genügen vermag, aber auch ohne mir Gelegenheit zu geben, zu allfällig vorhandenen Vorbehalten Stellung nehmen zu können – diskussionslos entschieden, dass sie mit zwei anderen Personen an der kommenden Delegiertenversammlung der SVP Kanton Bern um den freigewordenen Sitz im Regierungsrat antreten werden. Ich respektiere dieses Resultat. Deshalb ziehe ich auch die durch die Sektion Thun zuhanden der kantonalen Delegiertenversammlung direkt erfolgte Nomination zurück – in Absprache mit der Parteileitung der SVP Thun. Ich werde an der kantonalen Delegiertenversammlung als Kandidatin nicht zur Verfügung stehen. – Dieser Entscheid ist mir schwergefallen. Ich stehe dazu, dass ich enttäuscht bin. Enttäuscht vor allem über das aus meiner Sicht unsensible Vorgehen, welches mir nicht den Hauch einer Chance liess. Seit 30 Jahren bin ich Mitglied der Schweizerischen Volkspartei, seit 20 Jahren habe ich mich auf Ebene Gemeinde, Kanton und Bund engagiert und versucht, mein Bestes zu geben – im Wissen um meine Stärken und Schwächen und mit dem Eingeständnis, dabei auch Fehler gemacht zu haben. Trotzdem haben mir immer breite Teile der Bevölkerung bei allen Wahlen ein grosses Vertrauen ausgesprochen, welches in letzter Konsequenz auch der Partei zugutekam. Ich werde meine Arbeit auf Gemeinde- und Bundesebene mit vollem Engagement weiterführen und mich weiterhin dafür einsetzen, dass die Schweizerische Volkspartei eine Partei bleibt, die hart und konsequent in der Sache politisiert, ohne Andersdenkende ausgrenzen zu müssen. Schlussendlich hoffe ich auch, dass der politische Erfolg meiner Partei und die damit verbundene Macht nicht dazu führen, Sensibilität und Respekt gegenüber den Mitmenschen zu verlieren.»
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