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Eine wundervolle Mischung
von Ferien und Mykologie! |
Ferien verbunden mit dem Beobachten und Bestimmen von Pilzen ist mit Sicherheit ein faszinierendes Erlebnis für jeden Pilzfreund. Das Rezept: Eine Ferienwohnung in Ringgenberg, ein interessantes Pilzgebiet und eine einzigartige Ferienregion
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Ferienwohnung
in Ringgenberg
Nur etwa drei Kilometer vom weltbekannten Berner Oberländer Tourismuszentrum Interlaken entfernt vermieten im idyllischen Dorf Ringgenberg Adolf und Elisabeth Imboden-Amacher im Kreuzli eine schöne Ferienwohnung.
mit seinem idyllischen Burgseeli ein idealer Ferienort. |
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| Ersatz der 150-Kilovolt-Schaltanlage in Innertkirchen |
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Auf dem Werkareal der Kraftwerke Oberhasli AG (KWO) in Innertkirchen verschwindet ein Teil der grossen Schaltanlagen: Anstelle der über 50jährigen 150-Kilovolt-Freiluftanlage baut die KWO eine neue Innenraum-Schaltanlage.
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Die bestehende Freiluft-Schaltanlagen der KWO in Innertkirchen. (Bild zvg)
pd/bns. Dank verbesserter Technik soll die neue Anlage laut einer Medienmitteilung nur noch einen Bruchteil an Landfläche in Anspruch nehmen. Die 220-Kilovolt-Freiluftanlage in Innertkirchen bleibe unverändert. Die KWO beabsichtige, das Baugesuch noch im laufenden Jahr einzureichen: «Der Baubeginn ist auf Juni 2008 vorgesehen und bis Anfang 2011 soll das Projekt realisiert sein; Die Investitionskosten des Projekts betragen 27,6 Millionen Franken.» – Erbaut zwischen den Jahren 1930 und 1967 seien die 150- und 50-Kilovolt-Schaltanlagen am Ende ihrer Lebensdauer angelangt, verlautet im weiteren: «Die Freiluftanlagen mit den markanten Hochgerüsten sollen abgebrochen und mit einer neuen 150-Kilovolt-Schaltanlage ersetzt werden, die auf der SF6-Technik basiert.» Die Vorteile der neuen Anlage seien eine kurze Montagezeit, eine hohe Betriebssicherheit und ein geringerer Instandhaltungsaufwand. Möglich mache dies eine verbesserte Isolationstechnik: «Die hochspannungsführenden Teile (Stromleiter und Schaltelemente) werden von einem Metall-Behälter umschlossen und mit dem SF6-Gas isoliert. Das bisherige Isolationsmedium war Luft. Diese bewährte Isolationstechnik wird auch in den Schaltanlagen an der Handeck
und beim unterirdischen Grimsel-Kraftwerk angewendet.» Damit reduziere sich der Platzbedarf der 150-Kilovolt-Schaltanlage von heute knapp 15 000 Quadratmeter auf ein Gebäude mit einer Grundfläche von 450 Quadratmeter: «Damit wird das Dorfbild von Innertkirchen aufgewertet; wie das freiwerdende Industrieland in Zukunft genutzt wird, ist noch nicht entschieden.»
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