Was vom Talboden aus kaum erkennbar war, konnte von der Metsch-Kabine aus gesehen und gelesen werden: Die 800 Jugendlichen standen so eingeordnet, dass «GYMER NEUFELD» zu lesen war. (Bild zvg)
pd/bns. Die Gymnasiasten konnten laut einer Medienmitteilung aus 17 verschiedenen Angeboten auswählen. Der erlebnisreiche Tag bei herrlichen Schnee- und Wetterverhältnissen wurde mit einem Punsch und einem besonderen Schlussevent abgeschlossen. «Einen Wintersporttag für 800 Schüler zu organisieren, bedeutete logistisch ziemlich grossen Aufwand“ sagte Viviane Koller, Organisationskomiteepräsidentin dieses erstmals durchgeführten Gesamtschulanlasses. Sie äusserte sich jedoch sehr zufrieden über den gelungenen Sporttag und zeigte sich erfreut, dass dieser ohne Unfall habe abgeschlossen werden können. Mit diesem etwas anderen Schultag möchte die Lehrerschaft das bewusste Erleben und Erfahren der Winterbergwelt sowie bei den Schülern den Zugang zu Schneesportaktivitäten fördern.
Ein weiteres wichtiges Ziel war laut der Medienmitteilung auch die Begegnung zwischen Schüler- und Lehrerschaft in ungewohnter Umgebung. Die Gymnasiasten konnten aus 17 verschiedenen Angeboten wie Skifahren, Snowboarden, Telemark, Skitour, Eishockey, Curling und Schneeschuhlaufen auswählen: «Bis auf zwei Gruppen, die in Zweisimmen auf das Sparenmoos zum Schlitteln fuhren, verbrachten die restlichen den Tag im Tal oder am Berg auf beiden Lenker Talseiten.
Ein gelungener Schluss eines erlebnisreichen Sporttages: Mit Megaphon-Anweisung mussten sich die Schüler in eigens für diesen Schlussevent abgesteckte Felder einreihen. Was vom Talboden aus kaum erkennbar war, konnte jedoch von der Metsch-Kabine aus gesehen und gelesen werden. Die 800 Jugendlichen standen so eingeordnet, dass «GYMER NEUFELD» zu lesen war.
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