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Berner Oberland News – 12. Jahrgang
Donnerstag 11. Januar 2007
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Materialtransporte für die Lauberhornrennen: «Die Pionierzeiten sind vorbei»

Mit 984 Rettungseinsätzen und 6000 Flugstunden ist Adrian Marti mit Ausnahme von Air-Glaciers-Gründer Adolf Litzler der dienstälteste Pilot der Basis Lauterbrunnen. Für die Lauberhornrennen fliegt er 300 Mal nach Wengen hinauf.

Mit voller Konzentration am Steuerknüppel der Lama SA315B: Unterhalb des Hundschopfs (Hintergrund links) setzt Air-Glaciers-Pilot Adrian Marti eine von 300 Helikopterladungen Material für die Lauberhornrennen ab. (Bild Bruno Petroni)

«Ich habe immer noch gleich viel Spass wie vor 18 Jahren, als ich zum ersten eigenen Helikopterflug gestartet bin»: Adrian Marti, der im Mai sein Zehnjahre-Jubiläum bei der Air Glaciers Basis Lauterbrunnen feiert, ist seit 16 Jahren Berufspilot. Und er blickt auf durchwegs erfreuliche Erlebnisse zurück: «Jedesmal wenn wir mit einer erfolgreichen Bergrettung aus der Luft den geretteten Menschen quasi ein zweites Leben schenken können, ist das ein sehr beglückender Moment.» Den traurigsten Ausgang eines Rettungsfluges erlebte Marti bereits vor 18 Jahren, damals noch als Flughelfer: «Missliche Verhältnisse am Moléson erlaubten keine rechtzeitige Bergung einer Mutter und ihres Neugeborenen, was den Tod des Babys zur Folge hatte.»

Abfahrtstraining vom 11.Januar

1. Cuche Didier (SUI) 2:32.66
2. Hoffmann Ambrosi (SUI) 2:32.73
3. Buechel, Marco (LIE) 2:32.86
4. Bonetti, Michael (SUI) 2:33.44
5. Walchhofer, Michael (AUT) 2:33.46

Hundert Mal nach Wengen
Neben dem Luftrettungspionier und Air Glaciers-Gründer Adolf Litzler ist Adrian Marti der dienstälteste von drei Piloten der Basis Lauterbrunnen. Der 42jährige vierfache Familienvater fliegt in diesen Tagen über fünfzig Mal Material von Lauterbrunnen an die Lauberhornstrecke und ins Zielgelände in Innerwengen. Und nächste Woche, nach den wichtigsten Tagen für Wengen, nochmals 50 Mal: Rücktransport. Daneben leisten die Air-Glaciers-Piloten noch den Rettungsdienst und Personentransporte.
Bruno Petroni, freier Journalist, Matten bei Interlaken / petroni@gmx.ch
Und Marti ist sich bewusst: «Ohne perfekt funktionierenden Betrieb läuft heute nichts mehr. Die Pionierzeiten sind schon aus gesetzlichen Gründen definitiv vorbei. Die Anforderungen an die heutigen Jungpiloten sind unwahrscheinlich hoch.»

Air Glaciers: Am Lauberhorn fast fünfzig Mitarbeiter

Je drei Piloten, Mechaniker, Flughelfer und Büroangestellte sorgen in der Air-Glaciers-Basis Lauterbrunnen für einen reibungslosen Ablauf. Während des Lauberhorn-Wochenendes wird diese Mannschaft um ein Vierfaches verstärkt: «Mit acht firmeneigenen Helikopter, vier Ärzten und dem vom Bundesamt für Zivilluftfahrt vorgeschriebene «Skyguide» wird in den nächsten Tagen wieder einiges los sein bei uns», weiss Einsatzleiter Beat Siegenthaler aus Erfahrung. Immerhin weiss die Air Glaciers die Bevölkerung auf ihrer Seite: «Inzwischen weiss der hinterste und letzte, dass jeder von uns von den Lauberhornrennen profitiert und dieser Grossanlass sowohl für die Region als auch gesamtschweizerisch eine unschätzbare Wertschöpfung garantiert. Die Einheimischen zeigen sich in bezug auf Fluglärm jedenfalls sehr tolerant.»
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