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Montag 1. Januar 2007
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Thun-Gwatt: Buschauffeur beraubt

Ein Buschauffeur ist am späteren Samstagabend in Thun-Gwatt von drei Unbekannten überfallen und beraubt worden. Die Kantonspolizei Bern sucht Zeugen.

pkb. Der Bus der Linie 5 fuhr laut einer Medienmitteilung am Samstag 30. Dezember 2006 um 23.36 Uhr am Bahnhof in Thun mit etwa zehn Passagieren in Richtung Schorenfriedhof weg. Unterwegs sollen nach bisherigen Erkenntnissen Passagiere nur ausgestiegen sein. Gegen 23.45 Uhr habe der Bus bei der Endstation Schorenfriedhof an der Von-May-Strasse (gegenüber dem Restaurant «Schärmehof») in Gwatt angehalten: «Dort stellte der Buschauffeur die Bus-Anzeige auf Linie Nr. 2 um, da der Bus anschliessend diese Linie in die Stadt zurückfahren sollte.»

Vor der Ankunft an der Endstation Schorenfriedhof sollen sich nach Angaben des Untersuchungsrichteramtes IV Berner Oberland und der Kantonspolizei nur noch drei Passagiere im Bus befunden haben: «An der Endstation näherten sich diese – drei mit Kapuzen oder einem vor das Gesicht gezogenen schwarz-weissen Tuch vermummte, dunkel gekleidete Männer – vom Fahrgastraum her dem Fahrer des Busses.» Einer der Unbekannten habe den Fahrer mit einer Faustfeuerwaffe bedroht und in Berndeutsch mit südosteuropäischem Akzent die Herausgabe von Bargeld gefordert, während ein zweiter Täter das Notengeld aus der Kasse behändigt habe: «Anschliessend rannten die drei Männer mit einer Beute von mehreren hundert Franken über die Von-May-Strasse in Richtung Bubenbergstrasse davon.»

Zeugen gesucht. Die bisherigen Fahndungsmassnahmen führten nicht zur Anhaltung der mutmasslichen Täter. Deshalb ersucht die Kantonspolizei in Thun, Telefon 033 227 61 11, Zeugen des Vorfalls oder Personen, die sachdienliche Angaben machen können, sich mit ihr in Verbindung zu setzen. Insbesondere werden Personen, welche die Linie 5 zur angegebenen Zeit stadtauswärts benutzt haben, sowie zwei weibliche Personen, die sich zur Tatzeit in der Nähe der Endstation aufgehalten und möglicherweise die Tat oder die Flucht der Täter beobachtet haben, gebeten sich zu melden.
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