Ingo Schmoll, Präsident Verein Eigerness und Direktor des Hotels Regina mit Fredy Fuchs und Samuele Salm, Vizepräsident Verein Eigerness (von links nach rechts).
tlz. Vertreter von Grindelwald Tourismus, aus der Hotellerie sowie aus Landwirtschaft und Gewerbe bilden den im letzten November gegründeten Verein «Eigerness». Der Verein bezweckt die Vermarktung und Förderung von Produkten und Dienstleistungen, die untrennbar mit Grindelwald verbunden sind. Der Name setzt sich aus den Begriffen «Eiger» und «Wellness» zusammen.
Marina Tonn von Grindelwald Tourismus beim Starthaus zur längsten Abfahrtsstrecke im Weltcup.
Unter Wellness werden nicht nur Sprudelbad und Sauna verstanden, sondern ein umfassendes «Sichwohlfühlen» am Fusse des Eigers, also in und um Grindelwald. Dies beinhaltet zum Beispiel eine rasante Abfahrt mit dem Velogemel (Label Aktivität) sowie dessen traditionelle Herstellung (Label Kultur und Tradition), ein gutes Essen, hergestellt mit frischen Zutaten aus Grindelwald (Label Kulinarik) oder ein entspannendes Dampfbad in einem ortsansässigen Wellness-Hotel (Label Wellness). Im Infoguide von Grindewald Tourismus, Ausgabe Winter 2006/07, ist bereits eine Liste mit den Mitgliederbetrieben des Vereins zu finden. Zu einem späteren Zeitpunkt soll auch ein eigener Internetauftritt aufgeschaltet werden. Ab dem kommenden Sommer bietet sich den Gästen die Möglichkeit, bei organisierten Eigerness-Programmen die vielfältigen Angebote zu geniessen.
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| Die berühmte Tunneldurchfahrt bei der Wasserstation – nur gut neun Meter breit, normalerweise muss eine Abfahrtspiste im Weltcup 40 Meter Breite haben! – Bild rechts: Die Eigernordwand ragt aus dem Nebelmeer. (Bilder Thomas Leuzinger) |
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