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Eine wundervolle Mischung
von Ferien und Mykologie! |
Ferien verbunden mit dem Beobachten und Bestimmen von Pilzen ist mit Sicherheit ein faszinierendes Erlebnis für jeden Pilzfreund. Das Rezept: Eine Ferienwohnung in Ringgenberg, ein interessantes Pilzgebiet und eine einzigartige Ferienregion
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Ferienwohnung
in Ringgenberg
Nur etwa drei Kilometer vom weltbekannten Berner Oberländer Tourismuszentrum Interlaken entfernt vermieten im idyllischen Dorf Ringgenberg Adolf und Elisabeth Imboden-Amacher im Kreuzli eine schöne Ferienwohnung.
mit seinem idyllischen Burgseeli ein idealer Ferienort. |
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| Ermittlungen gegen Einbrecherbande abgeschlossen |
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Nach intensiven und langandauernden Ermittlungen ist das polizeiliche Ermittlungsverfahren gegen eine siebenköpfige Einbrecherbande abgeschlossen worden. Den Männern werden allein im Kanton Bern rund 150 Delikte mit einer Deliktsumme von über 700 000 Franken zur Last gelegt.
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pkb/bns. Ab Ende 2004 kam es laut einer Medienmitteilung auf dem gesamten Kantonsgebiet zu einer Häufung von Einbrüchen in Kleinbetrieben wie Metzgereien, Bäckereien, Käsereien oder Coiffeursalons. Dabei hatten es die Täter nach Angaben des Untersuchungsrichteramtes IV Berner Oberland und der Kantonspolizei hauptsächlich auf Bargeld abgesehen: «Oftmals wurden Kassen und Tresore bereits an Ort und Stelle aufgebrochen, manchmal abtransportiert und später mit brachialer Gewalt geöffnet. Nach intensiven Ermittlungen konnten im September 2006 in einer koordinierten Aktion vier tatverdächtige Männer angehalten werden.» Im Verlauf der weiteren Abklärungen stellte sich laut der Medienmitteilung heraus, dass es bei der mutmasslichen Einbrecherbande, die auch in angrenzenden Kantonen deliktisch tätig gewesen sei, um mindestens sieben aus den Balkanstaaten stammende Personen habe handeln müssen: «Ein weiterer Mann konnte in der Folge ebenfalls angehalten werden; zwei Mittäter sind noch flüchtig. Nun können der Gruppierung aufgrund umfangreicher Spurenauswertungen gesamthaft 230 Einbruchdiebstähle zur Last gelegt werden. 151 wurden im Kanton Bern begangen, die restlichen Delikte in angrenzenden Kantonen. Die Deliktssumme beläuft sich allein im Kanton Bern auf über 700 000 Franken, der entstandene Sachschaden auf gegen 300 000 Franken.
Die mutmassliche Täterschaft, die sich mehrere Monate in Haft befand – zwei davon sind noch immer in Haft – ist kaum geständig.» Vier der Tatverdächtigen verfügen nach Angaben der Untersuchungsbehörden über einen Wohnsitz in der Schweiz und über die entsprechende Aufenthaltsbewilligung.
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