Das Kurhaus auf der Sonnenterrasse in Ringgenberg mit Aussicht auf Berge und Brienzersee

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Berner Oberland News – 12. Jahrgang
Mittwoch 25. Juli 2007
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Eine wundervolle Mischung
von Ferien und Mykologie!
Ferien verbunden mit dem Beobachten und Bestimmen von Pilzen ist mit Sicherheit ein faszinierendes Erlebnis für jeden Pilzfreund. Das Rezept: Eine Ferienwohnung in Ringgenberg, ein interessantes Pilzgebiet und eine einzigartige Ferienregion

Anmeldung/Informationen:
hans.zurbuchen@quicknet.ch


Ferienwohnung
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Nur etwa drei Kilometer vom weltbekannten Berner Oberländer Tourismuszentrum Interlaken entfernt vermieten im idyllischen Dorf Ringgenberg Adolf und Elisabeth Imboden-Amacher im Kreuzli eine schöne Ferienwohnung.
Ringgenberg-Goldswil am Brienzersee
mit seinem idyllischen Burgseeli ein idealer Ferienort. 

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Public Relations / Marketing
100 000 Chinesen aufs Jungfraujoch?

Mit der «Swiss Jungfrau Golf Trophy», einem Golfturnier, das in der Volksrepublik China seinen Anfang genommen und nun am Mittwoch auf dem Jungfraujoch mit den «Fun Games» seinen Abschluss gefunden habe, wollen die Jungfraubahnen bewusst eine zahlungskräftige Zielgruppe angesprochen. Für das Jahr 2007 rechnen die die Jungfraubahnen mit rund 15 000 Besuchern aus China – längerfristig sollen an die 100 000 akquiriert werden.

China einschliesslich Hongkong sei seit dem Jahr 2002 der wichtigste Handelspartner der Schweiz in Asien, heisst es in einer Medienmitteilung. Bereits seit 1998 pflegten die Jungfraubahnen in der Person von Urs Kessler, Leiter Marketing und Betrieb, diesen Markt. Am Mittwoch informierte er zusammen mit Simon Bosshart, Direktor von Schweiz Tourismus in China, auf dem Jungfraujoch über die Entwicklung des chinesischen Marktes. Für 2007 rechneten die die Jungfraubahnen mit rund 15 000 Besuchern aus China. Kessler sehe aber ein grosses langfristiges Wachstumspotenzial. Dabei sei es besonders wichtig, die Marke «Top of Europe» aufzubauen und eigenständig zu positionieren: «Mit der starken Marke ‹Jungfraujoch – Top of Europe› rechnen die Jungfraubahnen nach Angaben von Urs Kessler damit, längerfristig an die 100 000 Besucher aus China zu akquirieren.» Alle Aktivitäten seien darauf ausgerichtet, den Bekanntheitsgrad der Marke aufzubauen und der hohen Preissensibilität Rechnung zu tragen. Laut Simon Bosshart sei China ein Markt, der sich laufend verändere und schwer abzuschätzen sei. Erfreulich sei der Trend 2006 und 2007. Dieser gehe Richtung mehr «Mono-Schweizerreisen», das heisse, dass mehr Chinesen einzig die Schweiz als Ferienland wählten, und diese nicht in ein Europa-Reiseprogramm integrierten.

Nach dem Markteinstieg in China 1998 setzten die Jungfraubahnen im Jahr 2000 eine Verkaufsvertreterin in Schanghai ein, verlautet im weiteren: «Im selben Jahr machte sich das Unternehmen in China auf die Suche nach einer Schwester für die Jungfrau.» 2002, im «Uno-Jahr der Berge», habe dann ein Partnerschaftsvertrag in China unterzeichnet werden können. Die Berge Jungfrau und Huangshan – siehe auch Chinesisch-schweizerische Zusammenarbeit zwischen touristischen Bergregionen – seien als Partnerberge zusammengeführt worden. Wie die Jungfrau-Aletsch-Bietschhorn-Region zähle auch das Huangshan-Gebirge zum Unesco-Welterbe. Die erste offizielle Reisegruppe sei am 6. September 2004 auf das Jungfraujoch gefahren: «Ihr folgten in den letzten Jahren immer mehr Chinesen, unter ihnen auch Chinas Aussenminister Li Zhaoxing.»
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