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Eine wundervolle Mischung
von Ferien und Mykologie! |
Ferien verbunden mit dem Beobachten und Bestimmen von Pilzen ist mit Sicherheit ein faszinierendes Erlebnis für jeden Pilzfreund. Das Rezept: Eine Ferienwohnung in Ringgenberg, ein interessantes Pilzgebiet und eine einzigartige Ferienregion
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Ferienwohnung
in Ringgenberg
Nur etwa drei Kilometer vom weltbekannten Berner Oberländer Tourismuszentrum Interlaken entfernt vermieten im idyllischen Dorf Ringgenberg Adolf und Elisabeth Imboden-Amacher im Kreuzli eine schöne Ferienwohnung.
mit seinem idyllischen Burgseeli ein idealer Ferienort. |
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| Britischer Luftrennen-Sieg in Interlaken |
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Brütende Hitze, weniger Zuschauer als erwartet und ein britischer Sieg: Paul Bonhomme verwies beim Red Bull Air Race in Interlaken Mike Mangold (USA) und Peter Besenyei (Ungarn) auf die Plätze.
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Sieger Paul Bonhomme (Mitte) flankiert vom zweitplazierten Mike Mangold (links) und Peter Besenyei (dritter Platz, rechts). (Bild Thomas Leuzinger)
pd/pt/bns. Der WM-Führende Paul Bonhomme gewann gegen den Sieger in der Eliminationsrunde und Weltmeister von 2005, Mike Mangold, mit 1,79 Sekunden Vorsprung. Der US-Amerikaner Mike Mangold war zuvor am Sonntag in Interlaken zum Sieg in der Eliminationsrunde geflogen. Mangold ging damit als Favorit ins folgende Viertelfinal, in dem der Qualifikationsschnellste Nicolas Ivanoff – siehe auch Luftrennen in Interlaken: Ivanoff souverän vom Samstag 14. Juli 2007 – wegen eines Pylonfehlers ausschied. Mit einer Zeit von 1:10.60 Minuten hatte Mangold in der Eliminationsrunde den WM-Führenden Paul Bonhomme (GBR) um 0,60 Sekunden auf den zweiten Platz verwiesen. Der ungarische Pilot Peter Besenyei kam auf die dritte Position.
Mit insgesamt nur rund 60 000 Zuschauern wurden die Erwartungen der Veranstalter deutlich unterboten. (Bild Dora Schmid-Zürcher)
Als einer der vier langsamsten von zwölf angetretenen Piloten flog auch Hannes Arch aus dem Bewerb. Der Österreicher verzeichnete in der Elimination einen Pylon-Hit. Frank Versteegh (Niederlande), Nigel Lamb (Grossbritannien) und Klaus Schrodt (Deutschland) waren am Final der besten acht Piloten nur noch als Zuschauer beteiligt. – Laut Radiomeldungen vom späteren Sonntagnachmittag wurden am Samstag und am Sonntag insgesamt nur 60 000 Zuschauer gezählt, derweil das Verkehrskonzept der Veranstalter auf bis zu 140 000 Zuschauer ausgelegt gewesen sei. Gemeinsam mit insgesamt über 60 000 Besuchern verfolgte laut einer Medienmitteilung der Veranstalter der siebenfache Formel-1-Weltmeister Michael Schumacher am Wochenende die 5. Station der Red Bull Air Race World Series 2007 über Interlaken: «Zwischen Eiger, Mönch und Jungfrau flog Schumacher mit einem Aerobatic-Hubschrauber durch den mit Pylonen ausgesteckten Parcours.» – Das nächste Rennen der findet nach Angaben der Vernstalter am 28. und 29. Juli in London (Grossbritannien) statt.
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