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Eine wundervolle Mischung
von Ferien und Mykologie! |
Ferien verbunden mit dem Beobachten und Bestimmen von Pilzen ist mit Sicherheit ein faszinierendes Erlebnis für jeden Pilzfreund. Das Rezept: Eine Ferienwohnung in Ringgenberg, ein interessantes Pilzgebiet und eine einzigartige Ferienregion
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Ferienwohnung
in Ringgenberg
Nur etwa drei Kilometer vom weltbekannten Berner Oberländer Tourismuszentrum Interlaken entfernt vermieten im idyllischen Dorf Ringgenberg Adolf und Elisabeth Imboden-Amacher im Kreuzli eine schöne Ferienwohnung.
mit seinem idyllischen Burgseeli ein idealer Ferienort. |
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| Helen Hirsch neue Direktorin des Kunstmuseums Thun |
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Neue Direktorin des Kunstmuseums Thun ist die Kunsthistorikerin und Kulturmanagerin Helen Hirsch Kempf, zurzeit künstlerische Leiterin der Kunsthalle «Palazzo» in Liestal (Baselland). Der Gemeinderat hat sie aus ingesamt 32 Bewerbern ausgewählt. Am 1. November wird sie die Nachfolge von Madeleine Schuppli antreten.
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Helen Hirsch, die neue Direktorin des Kunstmuseums Thun. (Bild zvg) Helen Hirsch tritt laut einer Medienmitteilung als neue Direktorin des Kunstmuseums Thun am 1. November dieses Jahres die Nachfolge von Madeleine Schuppli an, die nach siebeneinhalb Jahren ans Kunsthaus Aarau wechselt. Der Thuner Gemeinderat habe die 44jährige Kunsthistorikerin und Kulturmanagerin, zurzeit künstlerische Leiterin der Kunsthalle «Palazzo» in Liestal, unter 32 Bewerbern ausgewählt: «Helen Hirsch Kempf ist verheiratet und wird in Thun und Biel-Benken (Kanton Baselland) wohnen.» Hirsch ist laut der Medienmitteilung in Stockholm geboren und in der Westschweiz aufgewachsen. Sie habe nach der Matur in Lausanne die Ausbildung zur Psychiatriekrankenschwester absolvierte und im Jahr 1996, nach Semestern in Basel und Kopenhagen, an der Universität Freiburg im Breisgau das Studium in Kunstgeschichte abgeschlossen. Im Jahr 2002 folgte ein Nachdiplom in Kulturmanagement an der Universität Basel. Als wichtige Stationen ihrer bisherigen Tätigkeit werden in der Medienmitteilung die Mitarbeit im Département Peinture im «Louvre» in Paris, die wissenschaftliche Mitarbeit und kuratorische Tätigkeit an der Kunsthalle Basel während drei Jahren, die Verantwortung für das Film- und Videoprogramm am selben Ort bis 2000 und die Tätigkeit als Dozentin im Fach Medienkunst an der Fachhochschule Aarau sowie als freischaffende Projektmanagerin und Kuratorin bezeichnet: «Im Rahmen ihrer Mandate hat sie zahlreiche Ausstellungen und interkulturelle Projekte, Workshops und Symposien im In- und Ausland (unter anderem Vietnam, Georgien, Aegypten) konzipiert, organisiert und koordiniert, ebenso in der Kunsthalle ‹Palazzo› in Liestal, wo sie im November 2006 eine befristete Stelle als künstlerische Leiterin antrat.» Für «Künstler, die seismografisch reagieren»
In Liestal habe sie Ausstellungen realisiert, welche regionale, nationale und internationale Künstlerpositionen thematisiert hätten. Die ausgestellten Werke seien in der Schweiz noch kaum oder nie zu sehen gewesen. Helen Hirsch: «Eine meiner Ambitionen ist es, den Besuchern so früh wie möglich interessante jüngere und auch ältere, eventuell verkannte Künstlerpositionen vorzustellen.» Sie interessiere sich für Künstler, «die seismografisch reagieren, aktuelle Phänomene und Zustände in der Gesellschaft aufspüren und diese subtil dem Publikum übersetzen». Stadtpräsident Hansueli von Allmen, dessen Direktion die Kulturabteilung und damit auch das Kunstmuseum angegliedert sind: «Wir sind überzeugt, mit Helen Hirsch eine Persönlichkeit gefunden zu haben, die den hervorragenden Ruf des Kunstmuseums Thun erhalten und weiter voranbringen wird.»
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