aid/sth/bns. «Dank eines optimierten Bauprogramms für die Sanierung der Strassentunnels «Wolhusenflue 1 und 2» kann die Anzahl Nächte, während denen die Strassen zwischen der Beatenbucht und den Beatushöhlen gesperrt werden muss, auf insgesamt 16 reduziert werden», heisst es in einer Medienmitteilung:
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Die erste Bauphase mit Sperrung zwischen 22.00 und 6.00 Uhr beginnt mit der Nacht von Donnerstag 5. auf Freitag 6. Juli 2007 und dauert bis zur Nacht auf Dienstag 17. Juli 2007. In den Nächten auf Samstag und auf Sonntag wird jeweils nicht gearbeitet, die Strasse ist für den Verkehr geöffnet. |
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Die zweite Bauphase beginnt mit der Nacht auf Freitag 31. August 2007 und dauert bis zur Nacht auf Dienstag 11. September 2007. Auch in dieser Phase ist die Strasse am Wochenende befahrbar. |
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Die Sanierungsarbeiten an den Strassentunneln erfordern zudem vom 16. Juli bis 20. September 2007 eine einspurige Verkehrsführung. In der Woche vom 1. bis 5. Oktober 2007 wird die Strasse wegen Sprengarbeiten während eines ganzen Tages gesperrt. |
Hofstettenstrasse
Die Intensivbauphase an der Hofstettenstrasse in Thun startet laut Medienmitteilung wie geplant am 2. Juli und dauert bis 10. August 2007. Der Verkehr stadteinwärts wird ab Hünibach über Quartierstrassen und die Goldiwilstrasse nach Thun umgeleitet. Nur die STI-Busse und Rettungsfahrzeuge können die Hofstettenstrasse in beide Richtungen befahren. Die Kampagne «Spur-Wechsel» (www.spur-wechsel.ch) zeigt Möglichkeiten auf, wie allfälligem Stau ausgewichen werden kann. Während denselben sechs Wochen wird zudem in Thun an der Oberen Hauptgasse 70 das Eckhaus erneuert. Die Obere Hauptgasse und die Freienhofgasse sind wegen der engen Raumverhältnisse nur vom Lauitorkreisel in Richtung Maulbeerkreisel befahrbar. Der Verkehr ans rechte Thunerseeufer wird über die Aarestrasse, Kuhbrücke, Berntorkreisel und Burgstrasse geführt.
Aarefähre in Thun
Zwischen dem 2. Juli und dem 10. August 2007 verkehrt laut einer Medienmitteilung die Aarefähre bei der Kirche Scherzligen in Thun täglich von 9.00 bis 19.00 Uhr. Dieses erweiterte Angebot, getragen von der Stadt Thun, sei ein Mosaikstein der Mobilitätskampagne «Spur-Wechsel» und soll während der Sanierung der Kantonsstrasse im Thuner Hofstettenquartier eine weitere Entlastung bringen. Erwachsene bezahlen pro Überfahrt zwei Franken, Kinder ab 6 bis 16 Jahren einen Franken. Kinderwagen und Velos kosten ebenfalls einen Franken: «Um den Konflikt auf dem Aarequai durch das erhöhte Aufkommen von Velofahrern und Fussgängern während der Intensivbauphase der Hofstettenstrasse zwischen Thun und Gunten zu minimieren, wird das Angebot der bestehenden, privat betriebenen Aarefähre bei der Kirche Scherzligen erweitert», verlautet im weiteren. Die Verbindung könne von Pendlern benutzt werden, sei aber vor allem für Touristen und Spaziergänger interessant und soll den Spaziergang ausserhalb der Stauzone ermöglichen.
Die Fähre sei ein Familienbetrieb und werde heute von Lucie Schröder-Fuhrer geführt, wird in der Medienmitteilung erinnert. Die Erweiterung des Angebotes sei eine Massnahme, welche in der Mobilitätskampagne «Spur-Wechsel» im Rahmen des Umbaus der Kantonsstrasse im Thuner Hofstettenquartier gefördert werde: «Die Phase des Umbaus wird auch genutzt, um das Bedürfnis an der Fähre abzuklären; der Thuner Stadtrat hat im April seinen Willen an einer benutzerfreundlichen und bedürfnisgerechtet Fährbetrieb in der Region Schadau und Bächimatt bekräftigt.»
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