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Eine wundervolle Mischung
von Ferien und Mykologie! |
Ferien verbunden mit dem Beobachten und Bestimmen von Pilzen ist mit Sicherheit ein faszinierendes Erlebnis für jeden Pilzfreund. Das Rezept: Eine Ferienwohnung in Ringgenberg, ein interessantes Pilzgebiet und eine einzigartige Ferienregion
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Ferienwohnung
in Ringgenberg
Nur etwa drei Kilometer vom weltbekannten Berner Oberländer Tourismuszentrum Interlaken entfernt vermieten im idyllischen Dorf Ringgenberg Adolf und Elisabeth Imboden-Amacher im Kreuzli eine schöne Ferienwohnung.
mit seinem idyllischen Burgseeli ein idealer Ferienort. |
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| «Eiger live»: Bergfeuer und Kletterkurs |
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Das «Eiger-live»-Bergfeuer brennt: 50 Bergfreunde haben am Montag auf Alpiglen feierlich den neuen Tag begrüsst. Gleichentags fand im Rahmen der dritten «Eiger-live»-Woche der erste Kurs statt. |
Frieden und Ruhe am Fusse der Eigernordwand: 50 Bergfreunde haben sich am Montag in der Morgendämmerung zum Entzünden des «Eiger-live»-Bergfeuers eingefunden. (Bilder Bruno Petroni)
Montagmorgen auf Alpiglen, knapp 1700 Meter über Meer: Zarte Nebelschwaden zierten den Eigergipfel, über dem Wetterhorn malte die Morgendämmerung silberblaue Streifen in den Himmel. Die Amseln gaben ihr Morgenkonzert, nur überstimmt vom Jodlerchörli Fallbach: Kurt Amacher stimmte «Erwachen» von Hannes Fuhrer an. Hansruedi Burgener, Präsident des Bergführervereins Grindelwald, entfachte das Bergfeuer. Das Feuer soll eine Woche lang brennen. So lange, bis die dritte «Eiger-live»-Woche Geschichte sein wird.
Bruno Petroni, freier Journalist, Matten bei Interlaken / petroni@gmx.ch
50 Berg- und Naturfreunde trafen sich am Montag bereits um vier Uhr früh zum feierlichen Entzünden des Bergfeuers. Zu den Frühaufstehern gehörten auch Nationalrat Adrian Amstutz, und Jungfraubahndirektor Walter Steuri. «Im Gegensatz zum Rütli herrscht auf dieser Wiese hier oben noch Frieden und Ruhe», gab sich «Eiger-live»-Moderator Röbi Koller patriotisch. Und Adrian Amstutz wurde bescheiden: «Schon als kleiner Bub hatte der Eiger auf mich eine enorme Anziehungskraft. Und wenn ich in Grindelwald unten die Leute beobachte, stelle ich fest dass sich diese immer wieder dem Eiger zuwenden.» Feuermeister» Charly von Allmen wird während der Woche täglich «zum Fiir gschouen». Der 73jährige kann das Bergführen nach eigener Aussage «immer noch nicht sein lassen.» Nach dem Naturerwachen am Bergfeuer gab es für alle ein währschaftes Bärgzmorge im Berghaus Des Alpes auf Alpiglen.
«Vertraut dem Material»: Bergführer Dres Abegglen führt den Kletterschülern vor, wie man sich während des Abseilens richtig von der Wand fernhält, um Verletzungen zu vermeiden.
Erste Steigversuche in der Felswand
In einem Grundkurs im Felsklettern in der Gletscherschlucht von Grindelwald machten am Montag 15 Teilnehmer ihre ersten Gehversuche in der Vertikalen. Kursleiter und Bergführer Hansueli Klossner und seine Kollegen Dres Abegglen und Aaron Richiger lehrten im Klettergarten der Gletscherschlucht 15 Anfängern, wie man mit dem Kletterseil umgeht und wie man sich in steilem Gelände vorwärts bewegt. Auch Knoten wie Achter, Halbmastwurf und Brusnik wurden fleissig geübt. Und schon konnten die Kursteilnehmer ihre Kenntnisse in der vertikalen Wand des Klettergartens in der Praxis anwenden. Da fing schon mal das eine oder andere Knie an zu schlottern, und beim Abseilen trauten sich längst nicht alle, so richtig herzhaft hinauszulehnen. Heute Dienstag bringen die Bergführer von Grindelwald Sports den künftigen Alpinisten bei, wie man auf Gletschereis sicher vorwärts kommt. – «Eiger-live»-Chef Godi Egger bemerkte schon während der ersten zwei Tage, «dass die Popularität von ‹Eiger live› stark zunimmt.» Auch der Initiant der Bergwoche, der Zürcher Moderator Röbi Koller stellte fest: «Die Anmeldungen für die einzelnen Anlässe dieser Woche haben sich gegenüber dem letzten Jahr fast verdoppelt.»
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