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Eine wundervolle Mischung
von Ferien und Mykologie! |
Ferien verbunden mit dem Beobachten und Bestimmen von Pilzen ist mit Sicherheit ein faszinierendes Erlebnis für jeden Pilzfreund. Das Rezept: Eine Ferienwohnung in Ringgenberg, ein interessantes Pilzgebiet und eine einzigartige Ferienregion
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Ferienwohnung
in Ringgenberg
Nur etwa drei Kilometer vom weltbekannten Berner Oberländer Tourismuszentrum Interlaken entfernt vermieten im idyllischen Dorf Ringgenberg Adolf und Elisabeth Imboden-Amacher im Kreuzli eine schöne Ferienwohnung.
mit seinem idyllischen Burgseeli ein idealer Ferienort. |
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| Eröffnungsfest von «Eiger live» in Grindelwald |
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«Eiger live» 2007 ist eröffnet: Am Samstag wurde auf dem Baerplatz gebouldert, was das Zeug hält. Auch sieben Prominente gaben sich die Ehre für einen guten Zweck.
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Der Grindelwalder Tourismusdirektor Sämi Salm übt sich am Samstagabend an der Eröffnung von «Eiger live» im Bouldern. (Bild Bruno Petroni)
Bouldern (abgeleitet von englisch boulder = Felsblock) nennt man laut der Internet-Enzyklopädie Wikipedia das Klettern ohne Seil und Gurt an Felsblöcken, Felswänden oder in der Kletterhalle in Absprunghöhe, wobei «Absprunghöhe» ein individueller Begriff sei. Organisationskomiteechef Godi Egger und Gemeinderat Walter Schlunegger begrüssten am Samstagabend auf dem Baerplatz Grindelwald rund zweihundert Gäste zur Eröffnung der Eiger-live-Woche: «Wir wollen den Leuten den Eiger und die Berge näher bringen.» Leben mit den Bergen heisse auch leben mit dem Wetter: «So hoffen wir dass wir in dieser Hinsicht auch dieses Jahr Glück haben.» Egger zeigte zur Ostegg hinauf: «Dort oben biwakiert jetzt gerade ein Dutzend ‹Eiger-live›-Teilnehmer. Sie erleben dort, was es heisst, eine Nacht in Fels, Kälte und Wind zu erleben.» Den ganzen Samstag über stand auf dem Baerplatz im Herzen von Grindelwald Bouldern auf dem Programm: Der Swiss-Cup wurde ausgetragen. Heiterer Höhepunkt des ersten «Eiger live»-Tages war aber zweifellos das Prominenten-Bouldern. «Für jeden Griff, den ihr erreicht, stiften wir zehn Franken an den schweizerischen Invalidenverband Procap», kündigte Moderator Nicola Bomio an. Silvia Hauser, Präsidentin des örtlichen Hoteliervereins, Stefan Linder, Geschäftsführer des «Swiss Economic Forums», TV-Redaktorin Nicole Himmelreich, Tourismusdirektor Sämi Salm, Snowboarderin Fränzi Kohli und Tourismuspräsident Daniel Heller zeigten beim Bouldern an der überhängenden Wand ihr Können.
Bruno Petroni, freier Journalist, Matten bei Interlaken / petroni@gmx.ch
Und mit dabei auch der populäre Zürcher Moderator und «Eiger-live»-Initiant Röbi Koller – «modisch zwar nicht gerade im neuesten Trend, dafür in eigenen Kletterfinken», wie Nicola Bomio bemerkte. Zusammen mit Heller und Linder war es denn auch Röbi Koller, der drei verschiedene Schwierigkeitsgrade meisterte. Das Promi-Bouldern brachte Procap schliesslich 1150 Franken ein.
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