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Eine wundervolle Mischung
von Ferien und Mykologie! |
Ferien verbunden mit dem Beobachten und Bestimmen von Pilzen ist mit Sicherheit ein faszinierendes Erlebnis für jeden Pilzfreund. Das Rezept: Eine Ferienwohnung in Ringgenberg, ein interessantes Pilzgebiet und eine einzigartige Ferienregion
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Ferienwohnung
in Ringgenberg
Nur etwa drei Kilometer vom weltbekannten Berner Oberländer Tourismuszentrum Interlaken entfernt vermieten im idyllischen Dorf Ringgenberg Adolf und Elisabeth Imboden-Amacher im Kreuzli eine schöne Ferienwohnung.
mit seinem idyllischen Burgseeli ein idealer Ferienort. |
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| Neben 10 200 Besuchern, die mit der Eisenbahn kamen, verzeichneten die Veranstalter 540 Wohnmobile und 4200 Autos sowie über 200 Medienvertretern, 39 Bands und über 1000 Künstler und Techniker. (Bild Peter Schmid) |
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Licht und Schatten am Greenfield-Festival 2007 |
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Gegen 25 000 Besucher am Greenfield-Festival in Interlaken vom 15. bis 17. Juni 2007 werden von den Veranstaltern als Erfolg verzeichnet. Eine etwas weniger positive Bilanz zieht die Polizei mit Autobränden und Diebstählen.
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Am Greenfield-Festival verzeichneten die Veranstalter gegen 25 000 Besucher. (Bilder Manuela Schmid)
pt/pkv/bns. «24 848 Besucher sind die Erfolgsbilanz des Greenfield Festivals 2007», heisst es in einer Medienmitteilung der Veranstalter: «Das diesjährige Festival hat gezeigt, dass sich das Gelände auch bei Regenfällen bewährt hat. Der Regen vor dem musikalischen Start des Festivals hat das Gelände nicht in ein Schlammfeld verwandelt. Sonnenschein am Samstag und Sonntag sorgten neben den musikalischen Highlights für gute Stimmung. Bis am das traditionelle Gewitter ausgeblieben. Dennoch hat das Greenfield Festival dieses Jahr – siehe auch Auftakt zum Greenfield-Festival Interlaken vom Samstag 16. Juni 2007– eine kurzfristige Absage von My Chemical Romance, die aufgrund eines Unwetters an einem italienischen Festival ihr Equipment verloren haben, zu verzeichnen.»
Autobrände und Diebstähle am Greenfield-Festival
Auf dem Areal des Greenfield-Festivals in Interlaken sind am Sonntagmorgen mehrere Autos durch einen Brand zerstört worden. Während des Festivals gingen bei der Polizei Meldungen von Diebstählen ein. Am Sonntag 17. Juni 2007 kurz nach 5.20 Uhr früh bemerkte der Sicherheitsdienst des Greenfield-Festivals, dass auf dem Hauptparkplatz mehrere Autos in Brand geraten waren und alarmierte die Feuerwehr: «Um zu verhindern, dass das Feuer auf weitere Fahrzeuge übergreifen konnte, wurden bei den umliegenden Autos Seitenscheiben eingeschlagen. Anschliessend konnten die Fahrzeuge aus dem Gefahrenbereich geschoben werden. Insgesamt wurden vier Autos durch das Feuer total zerstört, ein weiteres erlitt Sachschaden. Die Brandursache ist noch nicht geklärt. Brandstiftung kann nicht ausgeschlossen werden. Zur weiteren Ermittlung wurden die Fahrzeuge sichergestellt. Personen kamen nicht zu Schaden. Die Höhe des entstandenen Sachschadens kann noch nicht beziffert werden. Am Sonntag, um etwa vier Uhr früh meldete der Sicherheitsdienst der Polizei, dass auf dem Festivalgelände eine Toilettenbox gebrannt habe. Dieser Brand konnte von anwesenden Personen gelöscht werden.»Während des Festivals gingen nach Angaben des Untersuchungsrichteramtes IV Berner Oberland und der Kantonspolizeibei der Polizei einzelne Meldungen von Diebstählen ein. In einem Fall wurde einer Frau auf dem Parkplatz die Handtasche samt Inhalt entrissen: «Sie blieb dabei unverletzt.»
Madsen bei ihrem Auftritt in Interlaken.
«Sound ein wenig zu leise»
Nach dem Auftakt am Freitag brachte bereits am frühen Samstagnachmittag Snitch beste Stimmung auf das Gelände. Obwohl nur zu dritt, füllten die Zürcher Punker die Bühne und den Platz mit ihrem melodiösen, energiegeladenem Punk. Mit Madsen ging es in ähnlichem Tempo weiter. Der gesprächige und gut gelaunte Bandleader suchte immer wieder den Kontakt zum Publikum. Wie vor zwei Jahren brachte Madsen eine solide Leistung. Wer jetzt noch nicht wach war wurde von Die Happy richtig wachgerüttelt. Die stimmgewaltige Marta Jandova sprang mit dem Publikum auf und ab, konnte das Publikum aber nicht aus der letzten Reserve locken. Zu dieser Zeit wurde auf der Zeltbühne hochkarätiger Ska-Punk von La Vela Puerca und den Aushängeschildern des Ska-Punks Reel Big Fish zelebriert. Schade überschnitten sich diese Konzerte zeitlich mit jenen auf der Hauptbühne.
Die Happy.
Spätestens bei der irisch-amerikanischen Truppe Flogging Molly sprang der Funke auf alle Zuhörer vor der Hauptbühne. Mit der fröhlichen irischen Folkmusik gepaart mit Punkrock stimmten sich die Besucher auf den Abend ein. Sogar die müdesten Beine wurden bei Flogging Molly wieder aktiviert und es wurde ausgelassen getanzt und gefestet. Auch das Wetter passte sich der fröhlichen Musik an und zeigte sich von seiner besten Seite. The Hives legten eine grosse Portion Arroganz auf die Bühne. Diese passt aber durchaus ins Konzept der schwedischen Rock'n-Roller. Endlich traten die Queens of the Stone Age auf die Bühne, die vor zwei Jahren kurz vor dem lang erwarteten Auftritt dem Unwetter zum Opfer viel. Krachende Gitarren, bretternde Schlagzeug-Wirbel und der schwebende Gesang von Josh Homme brachten den Wüstenrock der Queens nach Interlaken.
Queens of the Stone Age.
Das Flugplatzgelände war zu diesem Zeitpunkt gut gefüllt und die Menge wurde mit abwechslungsreicher und manchmal überraschenden Taktwechsel und Song-Enden der Queens of the Stone Age verwöhnt. Überzeugend und zur besten Zeit traten die Killers auf die Bretter der Hauptbühne. Die Indie-Rocker aus Las Vegas packten spätestens bei ihren bekannten Songs die Menge. Trotz wartenden und tobenden Besuchern kamen die Killers nicht mehr für eine Zugabe auf die Bühne zurück, deshalb pilgerten die noch-nicht-müden Nachtschwärmer ins Zelt wo die Me first and the Gimme Gimmes rockten. Dank den bekannten Ohrwürmern, verpackt in ein massentaugliches Punkgewand, gelang noch eine Steigerung der Stimmung. – Leider galt für alle Acts der Hauptbühne, dass der Sound ein wenig zu leise war. Trotz gewaltiger Musikanlage und bester Qualität war der Druck der Rocker kaum spürbar. Freunde der Bassvibrationen im Bauch kamen wie schon am Freitag zu kurz. Dies vielleicht auch ein Grund dass der Funke der Bands eher spät auf das Publikum übersprang.
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