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Eine wundervolle Mischung
von Ferien und Mykologie! |
Ferien verbunden mit dem Beobachten und Bestimmen von Pilzen ist mit Sicherheit ein faszinierendes Erlebnis für jeden Pilzfreund. Das Rezept: Eine Ferienwohnung in Ringgenberg, ein interessantes Pilzgebiet und eine einzigartige Ferienregion
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Ferienwohnung
in Ringgenberg
Nur etwa drei Kilometer vom weltbekannten Berner Oberländer Tourismuszentrum Interlaken entfernt vermieten im idyllischen Dorf Ringgenberg Adolf und Elisabeth Imboden-Amacher im Kreuzli eine schöne Ferienwohnung.
mit seinem idyllischen Burgseeli ein idealer Ferienort. |
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Public Relations / Marketing |
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| Rugenbräu AG in Zürich erfolgreich |
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Im neuen Zürcher Lokal der Restaurantkette «Hooters» hat sich die Interlakner Brauerei Rugenbräu AG gegen internationale Biermarken durchgesetzt.
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Stefan Kirchhofer, Geschäftsführer des schweizerischen Lizenznehmers, welcher die US-amerikanische Restaurantkette «Hooters» in der Schweiz exklusiv betreibt, geht derzeit davon aus, in Zürich 500 bis 700 Hektoliter Offenbier pro Jahr auszuschenken: «Unser Hauptgetränk ist mit Abstand das Bier.» Nach Interlaken und Thun hat er laut einer Medienmitteilung eben in Zürich das dritte «Hooters» eröffnet: «Als Bierlieferanten haben wir selbstverständlich auch Grossbrauereien angefragt und dann – dank persönlichen Kontakten zu Rugenbräu – festgestellt, dass mittelgrosse Bierbrauereien weit mehr Spielraum für Innovationen und kreative Ideen sowie speziellere Produkte mitbringen.»
Rugenbräu liefere das Zwickel (Naturtrüb) sowie das preisgekrönte Spezialbier nach Zürich, heisst es in der Medienmitteilung. Die beiden lokal produzierten Biere behaupteten sich bestens gegen das Angebot von 17 Flaschenbieren internationaler Herkunft, die ebenfalls im Sortiment seien. Bruno Hofweber von der Rugenbräu AG, die bereits das «Hooters» in Interlaken beliefert, zeigt sich stolz auf die Zusammenarbeit in Zürich – auch aus einem anderen Grund: «Mit dem Bier bringen wir auch ein emotionales Stück Berner Oberland ins Unterland und können so auch unsere Region bewerben.»
Wie in anderen Branchen auch zu beobachten, zeichnet sich laut der Medienmitteilung seit einigen Jahren ein erkennbarer Gegentrend zu starken internationalen Marken ab. Kleine- und mittelgrosse Brauereien lassen sich nicht verdrängen und produzieren nicht mehr bloss Nischenprodukte: «Obwohl grosse Brauereikonzerne in der Schweiz Marktanteile gewinnen und über enorm grosse Marketingbudgets verfügen, behaupten sich die Mittelstandsbrauereien am Markt ganz gut. Sie setzen mehr auf Qualität, Vielfalt und persönliche Betreuung.» Er wolle damit in keiner Weise sagen, dass Grossbrauereien schlechtes Bier produzierten, erklärt Kirchhofer, aber wir stellen bei Bierkennern und Bierfans einen klaren Trend «weg von der Masse» fest.
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