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Eine wundervolle Mischung
von Ferien und Mykologie! |
Ferien verbunden mit dem Beobachten und Bestimmen von Pilzen ist mit Sicherheit ein faszinierendes Erlebnis für jeden Pilzfreund. Das Rezept: Eine Ferienwohnung in Ringgenberg, ein interessantes Pilzgebiet und eine einzigartige Ferienregion
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Ferienwohnung
in Ringgenberg
Nur etwa drei Kilometer vom weltbekannten Berner Oberländer Tourismuszentrum Interlaken entfernt vermieten im idyllischen Dorf Ringgenberg Adolf und Elisabeth Imboden-Amacher im Kreuzli eine schöne Ferienwohnung.
mit seinem idyllischen Burgseeli ein idealer Ferienort. |
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| Der Schwalbenschwanz (Papilio machaon L.) ist mit einer Spannweite von 50 bis 75 Millimeter der grösste und einer der auffälligsten einheimischen Schmetterlinge. (Bild Peter Schmid) |
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Internationale Faltertage: Schmetterlinge gesucht |
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Die Naturschutzorganisation Pro Natura möchte wissen, wo heute noch Schmetterlinge in der Schweiz vorkommen, und veranstaltet mit Naturschutzorganisationen in Deutschland, Österreich, Italien, und Zypern dieses Jahr zum zweiten Mal internationalen Faltertage. Diese finden am 23. und 24. Juni 2007 statt. Die Bevölkerung wird zu diesem Anlass aufgerufen, bis am 1. November Schmetterlinge zu suchen und zu zählen.
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pd/bns. Gesucht sind laut einer Medienmitteilung bestimmte Arten: Schwalbenschwanz, Tagpfauenauge, Distelfalter, Admiral, Aurorafalter, Landkärtchen, Trauermantel, Kleiner und Grosser Fuchs, Schachbrettfalter, Zitronenfalter und Segelfalter. Das Schweizer Zentrum für die Kartografie der Fauna wird die Daten anschliessend wissenschaftlich auswerten. – Intensiv gedüngte Landwirtschaftsflächen, sterile Rasenteppiche oder exotische Sträucher und Bäume im Siedlungsraum – das mache den Schmetterlingen in der Schweiz zu schaffen, heisst es in der Medienmitteilung: «Um unsere Tagfalter steht es schlecht. Von 211 Schmetterlingsarten sind deren 100 gefährdet oder vom Aussterben bedroht. Früher weit verbreitete Arten sind heute selten oder gar akut bedroht. Zu schaffen macht ihnen die Zerstörung der Lebensräume. Moore, lichte Wälder und Auen sind verschwunden. Die Landwirtschaft ist viel zu intensiv. Sie gefährdet unter anderem die Vielfalt der Gräser und Blumen. Natürliche Lebensräume sind zerschnitten von Siedlungsbrei und Verkehrswegen. Auch Gärten und Parks mit exotischem Grün tragen dazu bei, dass es für Schmetterlinge keinen Platz mehr hat, weil die Tagfalter an einheimisches Gewächs angepasst sind. Raupen, Puppen und erwachsene Schmetterlinge brauchen häufig unterschiedliche und zum Teil ganz spezielle Futterpflanzen und Lebensräume. Auf Veränderungen in ihrer Umgebung reagieren sie entsprechend empfindlich. Schmetterlinge sind daher gute Anzeiger für den ökologischen Zustand einer Landschaft.»
Weitere Informationen und ein Erhebungsformular samt Informationen und Bildern der gesuchten Schmetterlinge sind sich unter www.pronatura.ch zu finden.
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