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| Thun: Neuer Chef des Amtes für Bildung und Sport |
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Der neue Chef des Amtes für Bildung und Sport der Stadt Thun heisst Frank Heinzmann: Der 37jährige Betriebswirtschafter und ehemalige Unternehmensberater wird am 1. Dezember 2007 Nachfolger von Bruno Berger, der in Pension geht.
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Frank Heinzmann. (Bild zvg)
sth/bns. Seine neue Stelle bei der Stadt Thun wird der vom Thuner Gemeinderat gewählte künftige Chef des Amtes für Bildung und Sport am 1. Dezember dieses Jahres antreten. Frank Heinzmanns Vorgänger, Bruno Berger, leitet laut einer Medienmitteilung das damalige Schulamt und heutige Amt für Bildung und Sport seit Anfang 1982. Insgesamt hätten sich 74 Personen um die Leitung des Amtes für Bildung und Sport beworben. – Heinzmann war laut der Medienmitteilung in Visperterminen (Wallis) aufgewachsen, ist zurzeit Geschäftsführer eines Management-Weiterbildungsprogrammes der Universität Zürich und Handelslehrer: «Als ehemaliges Mitglied der Handball-Nationalmannschaft und des BSV Wacker Thun hat er sowohl zum Sport als auch zu Thun enge Bezüge.» Heinzmann wohne zurzeit noch in Zürich-Witikon; er habe in Aussicht gestellt, mit seiner Frau und den beiden Kindern bis zum Stellenantritt in die Region Bern zu ziehen: «Seine Frau ist Bernerin, und er selber hat mehrere Jahre in Steffisburg und Bern gelebt.»
Für die Leitung der erst Anfang dieses Jahres aus dem Amt für Bildung und dem Sportamt zusammengefügten Abteilung seien sowohl ein enger Bezug zum Bildungs- beziehungsweise Schulwesen als auch zum Sport erforderlich, verlautet im weiteren: «Als Handelslehrer, der an der Universität Bern Betriebswirtschaft studierte und auch als Unternehmensberater tätig war, als ehemaliger Spieler der Schweizer Handball-Nationalmannschaft und – während neun Jahren – von Wacker Thun erfüllt Frank Heinzmann die Voraussetzungen für die Leitung der Abteilung bestens.»
Heinzmann wird laut der Medienmitteilung im Juli eine Dissertation zum Thema «Nachwuchssportförderung in der Schweiz» abschliessen, in der er diese aus einer ganzheitlichen systemtheoretischen Perspektive untersuche: «Bei der Führung des Amtes für Bildung und Sport, das zur Direktion Bildung und Entwicklung von Gemeinderätin Ursula Haller gehört, wird dieses Wissen von grossem Nutzen sein.» Die ihm unterstellte Abteilung umfasse zurzeit rund 29 Vollzeitstellen und 41 Mitarbeiter.
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