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Eine wundervolle Mischung
von Ferien und Mykologie! |
Ferien verbunden mit dem Beobachten und Bestimmen von Pilzen ist mit Sicherheit ein faszinierendes Erlebnis für jeden Pilzfreund. Das Rezept: Eine Ferienwohnung in Ringgenberg, ein interessantes Pilzgebiet und eine einzigartige Ferienregion
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Ferienwohnung
in Ringgenberg
Nur etwa drei Kilometer vom weltbekannten Berner Oberländer Tourismuszentrum Interlaken entfernt vermieten im idyllischen Dorf Ringgenberg Adolf und Elisabeth Imboden-Amacher im Kreuzli eine schöne Ferienwohnung.
mit seinem idyllischen Burgseeli ein idealer Ferienort. |
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| Interlaken: Gegen Lärm, Drogen, Abfall und Vandalismus |
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Zur Verbesserung der Konflikte im öffentlichen Raum wegen Konsum von Sucht- und Genussmitteln sowie auf Grund von Lärm, Vandalismus und Abfall hat die Arbeitsgruppe «Soziale Brennpunkte» einen Massnahmenkatalog vorgelegt.
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Höhematte: «Nutzung des öffentlichen Raums durch verschiedene Interessengruppen.» (Bild Peter Schmid)
pd/bns. Die Arbeitsgruppe strebt laut einer Medienmitteilung an, dass in den Gemeinden Interlaken und Unterseen eine breite Nutzung des öffentlichen Raums durch verschiedene Interessengruppen möglich bleibe: «Dazu braucht es einen Dialog zwischen den verschiedenen Benutzern und Betroffenen, aber auch Respekt und das Akzeptieren von verschiedenen Bedürfnissen und Anliegen.» Durch gezielte Massnahme sollen die Kosten und Konflikte wegen Lärm, Abfall und Vandalismus vermindert werden. Um dies zu erreichen habe die Arbeitsgruppe «Soziale Brennpunkte» einen Katalog mit folgenden Schwerpunkten und Massnahmen erarbeitet:
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Koordination und Vernetzung: Die verschiedenen betroffenen Verwaltungsabteilungen Soziales, Schule, Bau und Sicherheit sowie die Jugendarbeit Bödeli und die Jugend- und Suchtberatung «Contact» treffen sich zu einem regelmässigen Austausch, um sich gegenseitig zu informieren und zielgerichtete Massnahmen zu beschliessen. |
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Jugend: Die Gemeinden unternehmen Anstrengungen, um die Jugendpolitik zu verankern, damit genügend Mittel und Räume für Massnahmen und Projekte für Jugendliche zur Verfügung stehen. In Interlaken wurde die Erarbeitung eines Jugendleitbilds bereits als Legislaturziel festgelegt. Da Ausgehlokale für Jugendliche unter 18 weitgehend fehlen, verbringen Jugendliche ihre Freizeit vermehrt im öffentlichen Raum. Um die daraus entstehenden Konflikte zu vermindern sollen Generationenprojekte, Mitwirkungsmöglichkeiten und Aktivitäten von Jugendlichen gefördert werden. |
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Konsum von Genuss- und Suchtmitteln: Die Gemeinden schöpfen den gesetzlich gegebenen Handlungsspielraum aus und sind dafür besorgt, dass die Jugendschutzbestimmungen eingehalten werden. Dabei sollen gezielt die Verkaufsstellen von Alkohol einbezogen werden. Die jugendspezifische Prävention und Beratung wird ausgebaut. Das Ziel ist, dass der risikoreiche Konsum von Alkohol abnimmt. |
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Nutzung des öffentlichen Raums: Durch die verbesserte soziale Kontrolle sowie durch alternative Platznutzung und Belebung soll der öffentliche Raum durch verschiedene Anspruchsgruppen genutzt werden. Die Präsenz der Polizei und durch die Mitarbeiter der Jugendarbeit Bödeli wird ausgebaut. Für die Nutzung des öffentlichen Raums sollen Spielregeln ausgehandelt werden. |
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Lärm, Vandalismus, Abfall: Durch Sensibilisierungsmassnahmen, das Aushandeln von Spielregeln sowie durch bauliche Massnahmen und Infrastrukturanpassungen sollen der Nachtlärm, Vandalismus und Abfall abnehmen. Die Gemeinderäte von Interlaken und Unterseen haben dem Massnahmenkatalog zugestimmt. Die Federführung für die Umsetzung der Massnahmen liegt bei der Sozialkommission Interlaken/Unterseen. Diese hat auch die Kompetenz, die Abteilungen Bau, Sicherheit und Schule der Gemeinden mit der Umsetzung einzelner Massnahmen zu beauftragen. Einzelne Massnahmen werden sofort umgesetzt. Zentral sind in allen fünf Themenbereichen der Einbezug der Schulen sowie der Erziehungsberechtigten. Die Eltern sollen vermehrt auf ihre Verantwortung und Vorbildfunktion hingewiesen werden. Die Massnahmen gründen auf den Erkenntnissen aus dem Projekt «Blyb suber – mach mit», welches im letzten Jahr rund um das Abfalltipi auf der Höhematte durchgeführt wurde. Ebenfalls eingeflossen sind die Resultate aus der Lebensweltanalyse, welche die Jugendarbeit Bödeli gemeinsam mit dem Jugendparlament Interlaken im Sommer 2006 erarbeitet hat. |
Höhematte Sommer 2007
Die Konflikte rund um die Themen Abfall, Lärm und Vandalismus hätten sich auch im Hinblick auf den Sommer 2007 am deutlichsten an der Höhematte gezeigt, heisst es in der Medienmitteilung: «Die Jugendarbeit Bödeli ist bereits an der Planung für ein Sommerprojekt 2007, welches zur Entschärfung der Situation beitragen soll. Die Umsetzung des Projekts, wie auch der übrigen getroffenen Massnahmen ist dringend, da das schöne Wetter bereits viele Menschen in den öffentlichen Raum lockt.»
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