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Eine wundervolle Mischung
von Ferien und Mykologie! |
Ferien verbunden mit dem Beobachten und Bestimmen von Pilzen ist mit Sicherheit ein faszinierendes Erlebnis für jeden Pilzfreund. Das Rezept: Eine Ferienwohnung in Ringgenberg, ein interessantes Pilzgebiet und eine einzigartige Ferienregion
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Ferienwohnung
in Ringgenberg
Nur etwa drei Kilometer vom weltbekannten Berner Oberländer Tourismuszentrum Interlaken entfernt vermieten im idyllischen Dorf Ringgenberg Adolf und Elisabeth Imboden-Amacher im Kreuzli eine schöne Ferienwohnung.
mit seinem idyllischen Burgseeli ein idealer Ferienort. |
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| Veränderte Felchen-Geschlechtsorgane: Ursache nach wie vor unbekannt |
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Die Ursache, die im Thunersee zu einer Häufung von Felchen mit veränderten Geschlechtsorganen (Gonaden) führt, ist laut einer Medienmitteilung nach wie vor unbekannt. Die Untersuchungen zeigten aber, dass die Fischzucht nicht Auslöser für die Veränderungen ist. Ebenso zeigten Messungen, dass die beim Neat-Bau eingesetzten Chemikalien und Sprengmittel oder die Munition im Thunersee kaum negative Effekte auf Organismen im Wasser haben dürften.
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aid/bns. «Die Untersuchungen, welche Einflüsse zu den Veränderungen bei den Geschlechtsteilen von Felchen führen, dauern deshalb weiter an», heisst es in der Medienmitteilung. Unter anderem würden Felchen bis zur Geschlechtsreife unter verschiedenen kontrollierten Bedingungen bezüglich Wasserqualität, Futter und Genetik aufgezogen.
Im Jahr 2000 sei den Berufsfischern am Thunersee eine Häufung von veränderten Geschlechtsorganen (Gonaden) bei den Felchen aufgefallen, wird in der Medienmitteilung erinnert. Seither lasse das kantonale Fischereiinspektorat systematisch nach den Ursachen für die Deformation der Felchengonaden forschen. «Die Suche nach der Nadel im Heuhaufen» gestalte sich allerdings sehr schwierig, wird eingeräumt: «Die Ursache für die Gonadenveränderungen bei Felchen konnte noch nicht festgestellt werden; die bisherigen Grundlagen- und Ursachenforschungen brachten aber wertvolle Erkenntnisse.» So sei heute der sogenannte «Fischzuchteffekt» als Ursache klar ausgeschlossen. Verschiedene Messungen hätten zudem gezeigt, dass die beim Bau der Neat am Lötschberg eingesetzten Bauchemikalien und Sprengmittel kaum negative Effekte auf die Organismen im Wasser haben dürften. Auch die bisher gemessenen Kleinstmengen an Sprengstoffen könnten als Ursache für die Gonadenveränderung wahrscheinlich ausgeschlossen werden: «Diese Sprengstoffe stammen nicht, wie ursprünglich angenommen aus den verschiedenen Munitionsdeponien auf dem Grund des Thunersees.» Vielmehr gelangten diese Stoffe über verschiedene Zuflüsse aus den Gebieten Susten und Gasterntal in den Thunersee.
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