Feierlichkeiten in Manila. Von links nach rechts: Peter Sutter (Schweizer Botschafter auf den Philippinen), Irene Flückiger (Schweizer Botschaft), Paul Schenk (Manager Swiss), Maya Rymann (Jungfraukapelle), Urs Kessler (Marketingleiter Jungfraubahnen), Josef Glanzmann (Jungfraukapelle), Ruedi Wittwer (Küchenchef Jungfraujoch), Fritz Fuchs (Jungfraukapelle), Toni Fuchs (Jungfraukapelle), Franz Keller (Jungfraukapelle). (Bild zvg)
pd/bns. Die langjährige Aufbauarbeit in Asien mit einer laufenden Markterweiterung habe sich für die Jungfraubahnen sehr positiv ausgewirkt, heisst es in einer Medienmitteilung. Die Abhängigkeit vom Hauptmarkt Japan habe dadurch markant minimiert werden können. Zudem habe das Jungfraujoch im Jahr 2006 mit 623 114 Gästen (+11 Prozent) erneut ein Rekordjahr verbuchen können.
«Nun schlug Urs Kessler in Manila ein neues Kapitel im Asienmarkt auf», verlautet im weiteren. Ende Februar sei die Markterweiterung in der Hauptstadt des südostasiatischen Landes mit einem Jungfrau-Swiss-Week gefeiert worden. Ruedi Wittwer, Küchenchef auf dem Jungfraujoch, überraschte laut einer Medienmitteilung die Philippinos mit Spezialitäten aus der Schweiz und der Jungfrauregion.
In der gleichen Woche feierte laut der Medienmitteilung die Schweiz 150 Jahre diplomatische Beziehungen zu den Philippinen. Am folgenden Tag habe der Schweizerklub in Manila sein 100-Jahr-Jubiläum begehen können: «Bei der dortigen Verlosung waren auch Aufenthalte in der Jungfrauregion zu gewinnen.»
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