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| Sanierung der Hofstettenstrasse in Thun mit Staus verbunden |
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Die laufenden Werkleitungsarbeiten auf der Hofstettenstrasse in Thun führen zu grösseren Staus. Mit verstärkter Polizeipräsenz reagieren der Kanton Bern und die Stadt Thun auf den Ausweichverkehr in die Wohnquartiere.
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Wo die Platzverhältnisse so eng sind, dass neben den Werkleitungsgräben und den Baumaschinen nur Platz für eine Verkehrsspur bleibt, führt das zu Staus. Archivbild Peter Schmid)
aid/bns. Die Bauarbeiten im kritischen Bereich – siehe auch Bauarbeiten an der Hofstettenstrasse in Thun vom Donnerstag 1. März 2007 – sollen laut einer Medienmitteilung bis spätestens 20. April 2007 abgeschlossen werden: «Die motorisierten Verkehrsteilnehmer werden aufgerufen, auf vermeidbare Fahrten über die Hofstettenstrasse zu verzichten.» Zurzeit würden auf der Hofstettenstrasse in Thun Werkleitungen verlegt, wird in der Medienmitteilung erinnert. Grössere Staus auf allen Zufahrtsstrassen seien die Folge. Dies habe in den letzten Tagen zu einem erheblichen Ausweichverkehr durch die angrenzenden Quartiere geführt: «Das ist in der jetzigen Situation nicht erwünscht, immerhin sind während des Tages auf den betroffenen Quartierstrassen viele, auch jüngere Schüler zu Fuss oder mit dem Velo unterwegs.» Zudem könnten Kreuzungsmanöver auf den grösstenteils sehr engen Quartierstrassen von grösseren Fahrzeugen kaum ohne Schwierigkeiten vollzogen werden und führten teilweise zu gefährlichen Situationen.
«Bestehenden Verkehrsbeschränkungen durchsetzen»
«Unter der Leitung der Abteilung Verkehrstechnik des Tiefbauamtes der Stadt Thun werden die ergriffenen Massnahmen zur Verkehrslenkung laufend beobachtet und wo nötig und möglich verbessert oder ausgebaut», verlautet im weiteren. Die Ursache für die Staus liege im Bereich Lauitor bis Beau Rivage: «Hier sind die Platzverhältnisse so eng, dass neben den Werkleitungsgräben und den Baumaschinen nur Platz für eine Verkehrsspur bleibt.» Ziel der Bauunternehmung und der Energie Thun AG sei es, den kritischen Bereich möglichst rasch, das heisst bis spätestens am 20. April 2007 fertigzustellen: «Bis dahin wird die Polizei ihre Präsenz in den betroffenen Quartieren verstärken und die bestehenden Verkehrsbeschränkungen durchsetzen.»
Die motorisierten Verkehrsteilnehmer werden laut der Medienmitteilung aufgerufen, auf vermeidbare Fahrten über die Hofstettenstrasse zu verzichten. Autofahrer aus dem Raum Steffisburg sollten nach Möglichkeit nicht via Burgstrasse–Lauitor in Richtung Maulbeerplatz fahren: «Verkehrsteilnehmer mit Zielen im Raum Interlaken sollen die Autobahn A6 benutzen.» Gearbeitet werde auf der Baustelle im Moment zwischen 7.00 und zirka 18.00 Uhr: «Wer vorher oder nachher auf der Hofstettenstrasse fährt, wird nicht durch den Baustellenbetrieb behindert.»
Auch STI-Busse vom Stau betroffen
Von den Verkehrsbehinderungen auf der Hofstettenstrasse in Thun besonders betroffen sind laut einer weiteren Medienmitteilung die Busse der Verkehrsbetriebe Steffisburg – Thun – Interlaken (STI) Linie 21 Oberhofen– Thun, welche in beide Fahrtrichtungen zusammen täglich rund 4200 Passagiere transportieren: «Die Mitarbeiter des Verkehrsdienstes bemühen sich zwar, den Verkehr möglichst rasch passieren zu lassen, wegen der engen Platzverhältnisse und fehlender Stauräume ist eine Bevorzugung des öffentlichen Verkehrs leider nicht möglich.» Die Verkehrsbehinderungen auf der Hofstettenstrasse hätten zur Folge, dass die Zugsanschlüsse am Bahnhof Thun häufig nicht gewährleistet werden könnten: «Die STI empfiehlt daher den Kunden bis auf weiteres genügend Reservezeit für einen Umstieg einzuplanen.»
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