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Eine wundervolle Mischung
von Ferien und Mykologie! |
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Ferienwohnung
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mit seinem idyllischen Burgseeli ein idealer Ferienort. |
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| Im Schnee den Einsatz von Wasserpumpen geübt |
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Rund 160 Mitglieder der Unterstützungszüge der Zivilschutzorganisation (ZSO) Thun plus haben diese Woche an einem Wiederholungskurs teilgenommen. Dort übten die Zivilschutzleute – bei Schneefall – den Einsatz verschiedener Wasserpumpen sowie eines Notstromaggregates. |
Zivilschützer üben beim Pegelstandanzeiger vor dem Campingplatz Gwatt den Umgang mit einer motorbetriebenen Wasserpumpe. (Bild zvg)
sth/bns. Die Unterstützung ist eines der vier Fachgebiete des Zivilschutzes. Sie kann bei Grossereignissen sowie bei Katastrophen und Notlagen beigezogen werden – beispielsweise zur Unterstützung von Feuerwehr und Polizei. Im Wiederholungskurs von insgesamt 160 Mitgliedern der ZSO Thun plus ging es laut einer Medienmitteilung darum, dass jeder Zivilschützer jeweils einen Tag lang den Umgang mit verschiedenen motorbetriebenen Geräten übt. So waren beim TCS-Campingplatz Gwatt in dieser Woche täglich jeweils rund 40 Zivilschützer im Einsatz zu sehen. Die Mitglieder der Unterstützungszüge setzten neben verschiedenen Wasserpumpen auch ein Notstromaggregat in Betrieb. Die Wasserpumpen dienten sowohl dem Abpumpen von Wasser als auch dem Wasserpumpen für Löscheinsätze. Dank dem Notstromaggregat könne beispielsweise ein Einsatzort beleuchtet werden.
Training für alle Fälle
Mit dem Training an den diversen Geräten soll laut der Medienmitteilung sichergestellt werden, dass die Handgriffe im Falle eines Ereignisses wie den Hochwassern 1999 und 2005 sitzen. Einsatzleiter Stefan Zumstein: «In einer Notlage haben wir nicht noch Zeit, die Gebrauchsanleitungen zu studieren.» Einige der Zivilschützer wüssten genau, wovon Zumstein spreche, da sie während des Hochwassers 2005 im Einsatz standen. Der Wiederholungskurs biete so auch die Möglichkeit, diese Erfahrungen den Zivilschützern weiterzugeben, die zum ersten Mal eines der Geräte bedienten.
Das Mahnmal vor Augen
Einer der Posten war laut der Medienmitteilung auf dem Hochwasser-Gedenkplatz vor dem TCS-Camping eingerichtet. Dort stehe ein Pegelstandanzeiger. An diesem seien – neben dem jeweils aktuellen Wasserstand – auch die historischen See-Hochstände abzulesen. «So hatten die Zivilschützer gewissermassen das Mahnmal vor Augen, das ihnen zeigte, weshalb die Ausbildung an den Geräten wichtig ist», heisst es in der Medienmitteilung: «Und obwohl alle hoffen, das Gelernte nicht im Rahmen eines erneuten Hochwassers unter Beweis stellen zu müssen, gaben sie vollen Einsatz – auch bei Schneetreiben.»
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