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Eine wundervolle Mischung
von Ferien und Mykologie! |
Ferien verbunden mit dem Beobachten und Bestimmen von Pilzen ist mit Sicherheit ein faszinierendes Erlebnis für jeden Pilzfreund. Das Rezept: Eine Ferienwohnung in Ringgenberg, ein interessantes Pilzgebiet und eine einzigartige Ferienregion
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Ferienwohnung
in Ringgenberg
Nur etwa drei Kilometer vom weltbekannten Berner Oberländer Tourismuszentrum Interlaken entfernt vermieten im idyllischen Dorf Ringgenberg Adolf und Elisabeth Imboden-Amacher im Kreuzli eine schöne Ferienwohnung.
mit seinem idyllischen Burgseeli ein idealer Ferienort. |
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| Harderbahn: Die letzte Fahrt von Wagen Nummer eins |
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Der bei einem Erdrutsch am 9. August 2007 stark beschädigte Wagen Nummer eins der 1,4 Kilometer langen Standseilbahn von Interlaken auf den Harder ist am Dienstagvormittag mit einem Autokran von den Schienen gehoben worden. Die beiden alten Wagen werden wie geplant zum 100-Jahr-Jubiläum der Harderbahn auf die Saison 2008 hin ersetzt.
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Der von den Schienen gehobene Wagen Nummer eins der Harderbahn. (Bild Dora Schmid-Zürcher)
pvr. Nach der Wiederinbetriebnahme am 22. September 2007 verkehrte die Harderbahn bis zum Saisonende nach einem Spezialfahrplan: Die teils neuen Abfahrtszeiten hatten sich nach Angaben der Jungfraubahnen daraus ergeben, dass Personentransporte nur noch mit einem Wagen möglich waren. Der beim Erdrutsch in der Nacht auf 9. August in der Talstation stark beschädigte Wagen Nr. 1 konnte nicht mehr für Personentransporte dienen, fuhr aber noch als Gegengewicht zum zweiten Wagen.
Der Gesamtschaden vom 9. August 2007 beläuft sich laut Jungfraubahnen – siehe auch Harderbahn am 22. September wieder in Betrieb vom Freitag 17. August 2007 – auf 750 000 Franken. Davon seien rund 450 000 Franken durch Versicherungen gedeckt: «Der Verkehrsertragsausfall ist ebenfalls versichert.» Die alten Wagen sollen wie geplant zum 100-Jahr-Jubiläum der Harderbahn auf die Saison 2008 hin ersetzt werden. Für die Anschaffung der neuen Seilbahnwagen habe eine Kapitalerhöhung Ende August erfolgreich abgeschlossen werden können: «Die Kosten für die neuen Panoramawagen sowie Anpassungen am Hauptantrieb belaufen sich auf rund 2,7 Millionen Franken.
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