Das Kurhaus auf der Sonnenterrasse in Ringgenberg mit Aussicht auf Berge und Brienzersee

Ihr Ferien- und Seminarhotel
in Interlaken
Veranstaltungen im Artos
Berner Oberland News – 12. Jahrgang
Donnerstag 1. November 2007
Ihr Internet-Provider im
Berner Oberland
Aktuelle Frontseite
Eine wundervolle Mischung
von Ferien und Mykologie!
Ferien verbunden mit dem Beobachten und Bestimmen von Pilzen ist mit Sicherheit ein faszinierendes Erlebnis für jeden Pilzfreund. Das Rezept: Eine Ferienwohnung in Ringgenberg, ein interessantes Pilzgebiet und eine einzigartige Ferienregion

Anmeldung/Informationen:
hans.zurbuchen@quicknet.ch


Ferienwohnung
in Ringgenberg

Nur etwa drei Kilometer vom weltbekannten Berner Oberländer Tourismuszentrum Interlaken entfernt vermieten im idyllischen Dorf Ringgenberg Adolf und Elisabeth Imboden-Amacher im Kreuzli eine schöne Ferienwohnung.
Ringgenberg-Goldswil am Brienzersee
mit seinem idyllischen Burgseeli ein idealer Ferienort. 

Netz gegen Kinderporno

Seitenanfang
Vor hundert Jahren gingen die Bauarbeiten bei der Jungfraubahn weiter

Vor hundert Jahren, im November 1907, haben bei der Jungfraubahn die Arbeiten zum Bau des Abschnitts Eismeer–Jungfraujoch begonnen. Zuvor war der Bahnbau während rund zwei Jahren unterbrochen.

Bohrungen für das letzte Teilstück der Jungfraubahn. (Bilder zvg)

pd/bns. Vor allem wegen finanziellen Schwierigkeiten hatte sich der Verwaltungsrat der Jungfraubahn nach der Eröffnung der Sektion Eigerwand–Eismeer am 17. Juli 1905 entschlossen, die Arbeiten für die Sektion Eismeer–Jungfraujoch vorläufig nicht in Angriff zu nehmen. Erst im September 1906 gingen die Diskussionen um eine Weiterführung der Bauarbeiten weiter. Statt den Bau weiter in Eigenregie zu betreiben wurde mit der A.-G. Froté, Westermann & Cie ein Bauvertrag für die Strecke Eismeer–Jungfraujoch abgeschlossen, den die Aktionäre an der Generalversammlung am 27. August 1907 genehmigten. Die Bank Guyerzeller übernahm die Garantie für die Beschaffung der erforderlichen dreieinhalb Millionen Franken. Soviel sollte der Bau der Sektion Eismeer–Jungfraujoch kosten. Später zeigte sich, dass von 1907 bis 1912 gegen acht Millionen Franken in den Bau flossen.

Bauarbeiter bei Tunnelarbeiten für das letzte Teilstück der Jungfraubahn.

Die Arbeiten gingen ab November 1907 nicht reibungslos weiter. Zuerst meldeten sich wegen der Jahreszeit nur wenige Bauarbeiter. Danach schrieb der Bund vor, die Steigung aus Sicherheitsgründen von sechseindrittel auf drei Prozent zu reduzieren. Bis dahin war auf diesem Teilstück ein Betrieb ohne Zahnrad vorgesehen gewesen. Durch die neue Anordnung mussten mehrere bereits gesprengte Meter Tunnel wieder eingeebnet und neue Baupläne erstellt werden. Zudem liess sich das Vorhaben, die Strecke Eismeer–Jungfraujoch als Adhäsionsstrecke zu konzipieren, nicht verwirklichen. Auf den letzten 600 Metern vor dem Jungfraujoch wurde wieder der Einsatz von Zahnstangen nötig. Am 21. Februar 1912 wurde die Station Jungfraujoch durchschlagen. Danach mussten noch eine Stationsanlage, ein provisorisches Stationsgebäude und ein zweiter Seitenstollen errichtet und gesprengt werden. Am 1. August 1912 konnte die Strecke Kleine Scheidegg–Jungfraujoch offiziell in Betrieb genommen werden.
Berner Oberland News
Leserbriefe an die Berner Oberland News sowie Anfragen für Werbebanner, Inserate und Bilder in druckfähiger Auflösung
Aktuelle Frontseite
Seitenanfang
Herausgegeben von Peter Schmid, Freier Journalist, Kreuzlistrasse 244, 3852 Ringgenberg / Redaktionsstube Ringgenberg Telefon +41(0)33 821 10 61 und Fax +41(0)33 821 10 64 / Mobile +41(0)79 427 45 78 / Postcheckkonto 40-71882-7
Für den Inhalt von verknüpften externen Websites (Links) beziehungsweise für die darauf von Dritten angebotenen Informationen, Produkte und Dienstleistungen übernehmen die «Berner Oberland News» keine Verantwortung.

 
'