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Eine wundervolle Mischung
von Ferien und Mykologie! |
Ferien verbunden mit dem Beobachten und Bestimmen von Pilzen ist mit Sicherheit ein faszinierendes Erlebnis für jeden Pilzfreund. Das Rezept: Eine Ferienwohnung in Ringgenberg, ein interessantes Pilzgebiet und eine einzigartige Ferienregion
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Ferienwohnung
in Ringgenberg
Nur etwa drei Kilometer vom weltbekannten Berner Oberländer Tourismuszentrum Interlaken entfernt vermieten im idyllischen Dorf Ringgenberg Adolf und Elisabeth Imboden-Amacher im Kreuzli eine schöne Ferienwohnung.
mit seinem idyllischen Burgseeli ein idealer Ferienort. |
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| Ueli Steck wieder solo ohne Seil |
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Ein halbes Jahr nach einem fatalen Absturz an der Annapurna-Südwand in Nepal kehrt Ueli Steck vom Klettern in Kanada zurück ins Berner Oberland. Er ist wieder der alte Ueli Steck, hat seine innere Ruhe wieder gefunden.
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Eisklettern am Mount Patterson in Westkanada: Mit Besteigungen wie der Route «Riptide» holte sich Ueli Steck die Sicherheit und innere Ruhe wieder. (Bild zvg)
Der in Ringgenberg lebende Extremalpinist Ueli Steck tobte sich während der letzten drei Wochen gemeinsam mit seinem Zermatter Freund Simon Anthamatten in den kanadischen Rocky Mountains aus. Trotz des mehrheitlich schlechten Wetters gelangen den beiden Schweizern die Eröffnung von drei neuen Kletterrouten im Schwierigkeitsgrad VI M8+ sowie einige Wiederholungen an verschiedenen Routen im kanadischen British Columbia.
Innere Ruhe zurückgekehrt
Nach einer erfolgreichen gemeinsamen Besteigung der Route «Ten years after» am 2949 Meter hohen Mount Rundle wagte sich Ueli Steck gleich nochmals über dieselbe Route. Und zwar solo und ohne Seil. Ein Auszug aus seinem Tagebuch: «Das Eis ist sehr dünn, aber solid und gut mit dem Fels verklebt. Einzig die Zwischensicherungen fallen spärlich aus. Ich beschliesse, noch einmal in die Route einzusteigen. Diesmal klettere ich ohne Simon, und das Seil habe ich auf den Rücken gebunden. Es ist das erste Mal seit meinem Unfall vom Mai, dass ich wieder ohne Seil klettere. Und es ist ein gutes Gefühl. Meine innere Ruhe kehrt langsam wieder zurück.»
Bruno Petroni, Journalist, Matten bei Interlaken / petroni@gmx.ch
Der 21. Mai dürfte künftig Ueli Stecks zweiter Geburtstag sein, denn an diesem Tag vor einem halben Jahr war er am Fusse der Südwand desAnnapurna (8091 Meter über Normalnull) von einem Stein am Kopf getroffen über 200 Meter in die Tiefe gestürzt. «Daran habe ich jetzt schon ziemlich lange gegrübelt», gibt der 31jährige Profibergsteiger zu. Das Annapurna-Drama und die Geschichte der Eroberung der Achttausender der Welt sind denn auch Teil des neuen Vortrags, an welchem Ueli Steck zurzeit arbeitet. Anfangs Jahr wird er damit in Interlaken, Spiez und Thun auftreten. – Informationen: www.uelisteck.ch
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