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Eine wundervolle Mischung
von Ferien und Mykologie! |
Ferien verbunden mit dem Beobachten und Bestimmen von Pilzen ist mit Sicherheit ein faszinierendes Erlebnis für jeden Pilzfreund. Das Rezept: Eine Ferienwohnung in Ringgenberg, ein interessantes Pilzgebiet und eine einzigartige Ferienregion
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Ferienwohnung
in Ringgenberg
Nur etwa drei Kilometer vom weltbekannten Berner Oberländer Tourismuszentrum Interlaken entfernt vermieten im idyllischen Dorf Ringgenberg Adolf und Elisabeth Imboden-Amacher im Kreuzli eine schöne Ferienwohnung.
mit seinem idyllischen Burgseeli ein idealer Ferienort. |
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| Interregionales Brustzentrum geschaffen |
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Unter der Bezeichnung «Brustzentrum Aare» haben sich die Frauenkliniken Interlaken (Spitäler FMI AG; Spitalgruppe Frutigen, Meiringen und Interlaken), Bern (Inselspital), Biel (Spitalzentrum), Burgdorf (Regionalspital Emmental), Langenthal (Spital Region Oberaargau), Solothurn (Bürgerspital), Thun (Spital STS AG) zu einer Kooperation zusammengeschlossen.
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pd/bns. Ziel des Zentrums ist laut einer Medienmitteilung, in diesen Spitälern bestmögliche Diagnostik und Therapie bei Brusterkrankungen anbieten zu können. Das Einhalten der Richtlinien nach internationalen Standards erlaube eine hohe Qualität. Eine gemeinsame Datenerfassung ermögliche die Qualitätskontrolle: «Neben der qualitativ hochstehenden Behandlung der Patientinnen durch Spezialistenteams, steht insbesondere auch die Aus-, Weiter- und Fortbildung im Zentrum der Zusammenarbeit. Weiter werden gemeinsame Forschungsprojekte sowie Nutzungen im Bereich der Medizinaltechnologie Synergien unter den Kliniken ergeben.» Verbesserte Prognose
Die Prognose der Tumorpatientinnen habe sich in den letzten Jahren deutlich verbessert, was nicht zuletzt auf die interdisziplinäre Zusammenarbeit zurückzuführen sei, heisst es im weiteren: Diese Netzwerke bestünden aus Frauenärzten, Radiologen, Strahlentherapeuten, medizinischen Onkologen, Pathologen, Physiotherapeuten, Psycho-Onkologen sowie Hausärzten. Diese Zusammenarbeit soll im Brustzentrum Aare noch verstärkt zum Tragen kommen. «Die Zusammenarbeit der verschiedenen Frauenkliniken unter dem Brustzentrum Aare bringt für alle, insbesondere die Patientinnen, grosse Vorteile», wird Matthias Streich, Chefarzt Gynäkologie und Geburtshilfe des FMI-Spital Interlaken in Unterseen, in der Medienmitteilung zitiert: «Frauen mit Brustproblemen profitieren von der engen Zusammenarbeit der lokalen Frauenärzte. Alle an Brustkrebs erkrankten Patientinnen werden zudem am interdisziplinären Tumorboard besprochen, um die für sie optimale Behandlungsstrategie festzulegen. Wir sind überzeugt, dass sich mit der Zusammenarbeit im Brustzentrum Aare die Prognose vieler Tumorpatientinnen noch weiter verbessern wird.» Auch Männer können betroffen sein
Brustkrebs ist nicht ausschliesslich eine Erkrankung, die Frauen betrifft, räumt auf Anfrage hin Chefarzt Matthias Streich ein: «Allerdings sind Frauen massiv häufiger betroffen, was uns als Frauenärzte natürlich hauptsächlich betrifft. In den seltenen Fällen, wo Männer frühzeitig mit Brustkrebs diagnostiziert werden, werden diese gerne und kompetent durch uns Frauenärzte und neu im Rahmen des Brustzentrums Aare behandelt und beraten.» Häufiger sei aber, dass die Männer von einem Hausarzt oder dann einem Chirurgen operiert würden und man dann über die Diagnose erschrecke: «Dann allerdings werden diese Patienten aus unserer Region fast immer von Professor Stefan Aebi, Onkologie Insel Bern, mitbetreut, da er unser ausgewiesener Spezialist für spezielle Fragestellungen betreffend Brustkrebs ist.
Dass wir uns ausschliesslich an die Frauen wenden, liegt an der Tatsache, dass eben vor allem Frauen betroffen sind. In der Schweiz erkranken lediglich 30 bis 35 Männer pro Jahr an dieser Krankheit – vergleiche schweizerisches Krebsregister (www.swisscancer.ch). Das sind knapp 0,5 Prozent aller Brustkrebsfälle pro Jahr.»
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